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Ulm News, 18.01.2023 10:45

18. January 2023 von roberto benjamini
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Spezialangebot des Theater Neu-Ulm: Zahlen, was man möchte


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Fotograf: Ivy Schlesinger

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Der Inflation und der Infektions-Furcht trotzen - etliche Theater wollen mit ausgefallenen Einfällen das Publikum aus der Reserve locken. Das Theater Neu-Ulm lässt sich mal wieder was ganz Spezielles einfallen.

So haben zum Beispiel das Theater Hagen, das Hamburger Thalia Theater und das Theater Konstanz mit "9-Euro-Tickets" gelockt. Die Komödie im Bayerischen Hof in München offeriert auf der website:

"Theater gegen Inflation! Wir garatieren 20-€-Karten an unserer Abendkasse in Reihe 17."

Der Normalpreis ist da 30,50 €.

Das Theater Neu-Ulm kann schon insofern nicht mithalten, als es nur zehn Reihen hat. Und: Die teuerste Karte kostet "nur" 25 Euro. In Reihe 1 wohlgemerkt.

Nun will das Theatermacher-Duo "Riese & Ko" probeweise mit einer speziellen Aktion der Ausflucht "Das Theater ist zu teuer" entgegenzuwirken: Am kommenden Samstag, 21. Januar gibt es beim

Geburtstags-"Solo" - für 77

keine festen Preise. Die BesucherInnen können selbst einen Betrag wählen zwischen 7,70 € und 77,00 €. Verleitet zu diesem Angebot hat die Neu-Ulmer Komödianten die Tatsache, dass Heinz Koch, der Protagonist in "SOLO oder Die Große Liebe Finden", es sich nicht hat nehmen lassen, auch zu diesem Geburtstag auf der Bühne zu stehen. "Da wollte ich schon mal ein special raushauen", so der Theatermacher. Und weiter:

"So ganz nebenbei wird das auch ein rundes Jubiläum: Vor 70 Jahren hatte ich als erste Bühnen-Aktivität zusammen mit meinem Bruder das Handpuppentheater 'Finkenspiel' gegründet." Damals kostete der Eintritt 2 Pfennig. Ein Geschwistertrio zahlte 5 Pfennig. Zum Vergleich: Eine Kugel Eis kostete 10 Pfennig.

Die Aktion zum 21. Januar soll keine Eintagsfliege bleiben. Es wird neue Angebote geben, so wie die Bühne schon in der Vergangenheit immer wieder den Zugang zum Theater Neu-Ulm erleichtern wollte - erinnert sei nur zum Beispiel daran, dass die"Lobbycard" auf Initiative der Neu-Ulmer eingeführt worden ist; andererseits konnten die 600 Erstsemester der Hochschule Neu-Ulm für einen Euro ins Theater.

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