Ulm News, 01.11.2022 11:00
Herbst wird herbstlicher: Aus T-Shirt- wird Schmuddelwetter
Die Temperaturen sinken im Laufe der Woche und erreichen am Wochenende ein für die Jahreszeit übliches Niveau. Am Alpenrand gibt es einen Temperatursturz mit Schnee in den Bergen. Schon in der kommenden Woche könnte es allerdings wieder milder werden.
Am kommenden Freitag zieht ein Tief nach Deutschland und bringt deutlich kühlere Luft mit. Im Vergleich zu den spätsommerlichen Tagen am vergangenen Wochenende wird der Herbst daraufhin deutlich zu spüren sein. Bei Wind und Regen gehen die Temperaturen auf Werte um 10 Grad zurück. In den Gipfellagen einiger Mittelgebirge und in den Alpen fällt der erste Schnee.
„T-Shirt-Wetter mitten im Herbst - damit ist jetzt Schluss! Im Verlauf der Woche muss man wieder in den Tiefen des Kleiderschranks wühlen, denn es wird immer frischer. Zum ersten Novemberwochenende pendeln die Spitzenwerte meist nur noch um die 10-Grad-Marke“, sagt Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline.
Abkühlung nur von kurzer Dauer
„In Verbindung mit ordentlich Wind ist das nicht nur gefühlt ein waschechter Temperatursturz. Ebenfalls zur Wahrheit gehört aber, dass die Temperaturen bestenfalls mal kurz auf für die Jahreszeit typische Werte sinken. Rein statistisch startet der November wohl noch immer deutlich überdurchschnittlich mild, auch wenn wir uns vom ‚Oktobersommer‘ verabschieden müssen“, so Goldhausen weiter. Zu Beginn der kommenden Woche zeigt der Temperaturtrend schon wieder nach oben. Gefühlt bleibt es aber bei einem eher schmuddeligen Herbstwetter, denn Regen und Wind sind auch in der kommenden Woche weiter mit von der Partie.
Erster Wintereinbruch für die Alpen
Nachdem es lange Zeit sehr mild war, gibt es in den Alpen zum Wochenende über etwa 1200 Metern Höhe den ersten Wintergruß. Besonders in den Hochlagen der Schweizer Alpen und in Tirol kann es auch mal kräftig schneien. Sogar in den Hochlagen einiger Mittelgebirge, wie zum Beispiel auf dem Feldberg im Schwarzwald und dem Großen Arber im Bayerischen Wald könnten am Wochenende die ersten Flocken rieseln.



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