Ulm News, 09.09.2022 14:39
Messenger-Trick scheitert
Ein Senior in Senden wäre beinahe Opfer eines Messengerbetrugs geworden, nachdem sich Unbekannte als seinen Sohn in einer finanziellen Notlage ausgaben.
Weil er eine Nachricht über einen bekannten Messenger-Dienst von seinem angeblichen Sohn erhalten hatte, überwies ein 69-jähriger Mann in Senden über 2.600 Euro auf ein unbekanntes Bankkonto. Der vermeintliche Sohn gab an, dass sein Handy kaputt sei und bat den 69-Jährigen, dass Geld zu überweisen. Nachdem der Mann seinen tatsächlichen Sohn zunächst nicht erreichen konnte, tätigte er die Überweisung. Am nächsten Tag erhielt der Geschädigte eine Nachricht seiner Bank, dass es sich bei der angegebenen Bankverbindung um ein Betrugskonto handelte. Glücklicherweise konnte so der Geldbetrag in voller Höhe zurückerstattet werden.





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