Ulm News, 11.11.2021 11:03
Notrufe gestört
Wer seit dem frühen Donnerstagmorgen die Notrufe 110 oder 112 benutzen musste, hatte Probleme. Bundesweit gibt es Störungen, die in der Region kurz vor vier Uhr morgens begonnen haben.
Für den Alb-Donau-Kreis konnte der stellvertretende Kreisbrandmeister Achim Lang gegen sieben Uhr morgens wieder Entwarnung geben, während es in anderen Landkreisen noch Störungen gibt. Noch ist vollkommen unklar, warum die Notrufe nicht erreichbar waren. Die ersten Polizeipräsidien meldeten ab vier Uhr die Störungen über den regulären Verkehrsfunk, eine landesweite Warnung über die Katastrophenschutz-Apps NINA und KatWarn erfolgte erst gegen 5.15 Uhr durch das Innenministerium. Dabei wurde der Hinweis gegeben, das örtliche Polizeirevier anzurufen oder für medizinische Notfälle die 19222 zu wählen. Dabei unterlies das Innenministerium den Hinweis, dass die 19222 nur mit einer Ortsvorwahl erreichbar ist. Für die Feuerwehren des Alb-Donau-Kreises ordnete Lang die Besetzung aller Feuerwehr-Gerätehäuser an, damit gab es in jedem Ort Ansprechpartner für Notfälle. Zusätzlich wurden für die größeren Feuerwehren jeweils fünf bis sechs weitere Feuerwehrleute alarmiert, damit von dort aus sofort ein Feuerwehr-Fahrzeug ausrücken konnte, um Hilfe leisten zu können. Nachdem die Notrufe wieder erreichbar warnen, konnte die Besetzung der Feuerwehr-Gerätehäuser wieder aufgegeben werden.
Text/Foto: Thomas Heckmann





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