Ulm News, 26.07.2021 23:26
Elisabeth und Eugen Groll feiern Diamantene Hochzeit
Elisabeth und Eugen Groll aus Reutti haben am Mittwoch, 21. Juli, ihren 60. Hochzeitstag gefeiert. Die dritte Bürgermeisterin Gerlinde Koch gratulierte den beiden zur Diamantenen Hochzeit und überbrachte Blumen, Geschenke und Glückwünsche der Stadt Neu-Ulm.
Elisabeth ist gebürtig aus Senden, ihr Mann Eugen waschechter Reuttier. Im jungen Alter von 18 Jahren haben sich die beiden bei einer Silvesterfeier in der Turnhalle in Ay (heute zu Senden gehörend) beim Tanzen kennengelernt. „Wir haben uns gleich für den nächsten Tag wieder verabredet“, erinnert sich Elisabeth Groll. „Ich dachte eigentlich, dass er nicht kommt, weil so viel Schnee lag. Aber er ist damals tatsächlich mit seinem Fahrrad zu mir gefahren und dann sind wir zusammen ins Kino.“ Auch auf den Kinobesuch folgten weitere gemeinsame Unternehmungen.
„So haben wir uns dann nach und nach kennen- und lieben gelernt“, erzählt Eugen Groll. 1961 wurde zunächst standesamtlich und ein Jahr später dann kirchlich geheiratet. 1963 haben die beiden in Reutti gebaut, im Jahr danach folgte der Einzug.„Und dann war ein Jahr später auch schon unser erster Sohn da“, erzählt die gebürtige Sendenerin. Das Ehepaar hat zwei Söhne und ein Enkelkind. Eugen Groll hat viele Jahre als Stahlbauschlosser und Schweißtechniker gearbeitet, zuletzt bei Iveco-Magirus, bevor er 1997 in den Vorruhestand ging. Seine Frau Elisabeth hat bereits in jungen Jahren in einer Spinnerei gearbeitet und später in der Schweiz Haushälterin gelernt und in Zürich gearbeitet. Die Eheleute verbindet ihre große Liebe zu den Bergen: „Wir waren früher immer ein- oder manchmal sogar zweimal pro Jahr in Südtirol zu Wandern“, erzählen die beiden. Aber auch in der Schweiz, im Bayerischen Wald oder im Schwarzwald wurde die Bergwelt erkundet.
„Ich war früher auch viel im Allgäu zum Bergsteigen und Klettern und als Ausgleich mit dem Radl unterwegs“, ergänzt Eugen Groll. Auch heute sind die beiden noch sehr aktiv und kümmern sich gemeinsam um ihren Garten, wo sie unter anderem auch eigene Gurken, Bohnen, Tomaten, Himbeeren oder auch Salat anbauen. „Ich mähe jede Woche den Rasen. Wir machen alles zusammen – und was der eine nicht kann, macht der andere. Das hält uns gesund“, berichtet Elisabeth Groll.



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