Ulm News, 08.12.2020 14:04
Bekanntheit: Aller Anfang ist schwer!
Wer mit seinem Instagram Account noch ganz am Anfang steht, blickt oft neidisch auf die Accounts von Bianca Heinicke, Shirin David oder Pamela Reif. Wie haben die das bloß geschafft, zu so vielen Followern zu kommen?
Gerade zu Beginn ist es schwierig, Bekanntheit aufzubauen. Diese Tipps können auf dem Weg zu den ersten 1.000 Followern helfen.
Was mache ich hier?
Viele Einsteiger wollen zwar ihre Bekanntheit in den sozialen Medien erhöhen, haben sich dabei aber noch nicht einmal genau überlegt, was sie ihren Followern genau anbieten möchten. Hier wird das Pferd von der falschen Seite aufgezäumt. Denn der erste und wichtigste Schritt ist das Finden einer geeigneten Nische, in der man auch heutzutage noch erfolgreich sein kann. Auch wenn viele der Meinung sind, dass das in der heutigen Zeit immer schwieriger wird, weil hier schon alle erfolgreichen Felder besetzt sind, gibt es durchaus noch Märkte, die sich zu beackern lohnen. Wichtig dabei ist jedoch auch immer, seine eigene Begeisterung nicht aus den Augen zu verlieren. Nur was einem selbst Spaß und Freude bringt kann auch entsprechend vermittelt werden.
Wen will ich erreichen?
Nachdem die Frage nach dem „Was“ geklärt ist, gilt es, die richtige Zielgruppe zu erreichen. Schon klar: Wenn jemand noch nicht einmal zehn Abonnenten hat, dann schafft das kein Vertrauen. Instagram Likes kaufen ist für viele angehende Influencer deshalb die einzige Option, um einen Grundstock an Abonnenten aufzubauen, der dazu führt, die Masse erst in Bewegung zu setzen und deshalb in der heutigen Zeit zum Start auch legitim. Zur richtigen Ansprache der Zielgruppe ist es sinnvoll, sich entsprechende Personas aufzubauen. Dabei handelt es sich um „echte“ Menschen, die mit dem Instagram-Profil angesprochen werden sollen.
Daniela, 23 Jahre alt und nach mehreren Enttäuschungen auf der Suche nach einer dauerhaften Beziehung ist viel persönlicher als „Zielgruppe Single, weiblich, Alter 20 bis 25 Jahre“.
Wer dauerhaft erfolgreich sein möchte, benötigt auch einen entsprechenden Redaktionsplan. Denn nicht immer finden sich die guten Ideen spontan. Der Plan hilft dabei, dass einem auch langfristig die Ideen für gute Inhalte erhalten bleiben. Das Spektrum reicht dabei von produkt- und kundenzentrierten Inhalten bis zu Tutorials und „Behind the Scenes“-Beiträgen.



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