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Ulm News, 02.06.2020 19:11

2. Juni 2020 von Ralf Grimminger
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Liqui Moly-Geschäftsführer Ernst Prost zu Walter Feucht: Bleiben Sie gesund und werden Sie gescheit


Ernst Prost, Geschäftsführer des weltweit erfolgreich agierenden Ulmer Schmiermittelherstellers Liqui Moly und Walter Feucht, Inhaber des Backmittlerherstellers ULDO Backmittel in Neu-Ulm. sind heftig aneinandergeraten. Liqui Moly-Chef Ernst Prost antwortete Walter Feucht mit einem offenen Brief, den ulm-news nachfolgend hier im Wortlaut dokumentiert. 

Der offene Brief von Ernst Prost, Geschäftsführer von Liqui Moly, in Richtung Walter Feucht im Wortlaut:
"Jetzt hat der Walter Wadenbeißer Feucht endlich mal ein neues Opfer gefunden. Na, dann werde ich mal genauso seriös und herzlich auf diese sogenannte Kolumne mit meiner eigenen Kolumne antworten: Lieber Walter Wadenbeißer Feucht, endlich trampeln Sie mit Ihren viel zu großen Schuhen, in denen ein kleines Männlein steckt – Achtung: Lügen haben zusätzlich auch noch kurze Beine – nicht immer nur auf den Schwachen und Wehrlosen rum, sondern haben sich mal einen richtigen Gegner ausgesucht. Mich. Wieso Sie ausgerechnet mich „anseuchen“ wollen, wird Ihr Geheimnis bleiben. Bisher habe ich in meinen 30 Jahren in Ulm nur lauter nette Menschen kennengelernt. Sie waren da nicht dabei. Ich kenne Sie nicht einmal. Und bis vor ein paar Tagen wusste ich nicht einmal, dass es Sie gibt. Ehrlich gesagt ist mir jeder abgestandene Multivitaminsaft lieber, als ein selbsternannter Multi-Unternehmer, der seichte, dümmliche und ehrabschneidende Schwachsinn-Sätze in einem drittklassigen Anzeigen-Heftlein veröffentlicht. – Der war gut, nicht wahr?! Hätte auch von Ihnen sein können… Selbstverständlich immer seriös und herzlich. Ein Querdenker sind Sie also? Aha... Klingt eher nach unverschämtes, kleines missgünstiges Querschlägerlein. Brauchen Sie das für Ihr Neidhammel-Ego? Haben Sie doch eigentlich gar nicht nötig, dieses Grasdackel-Gekläffe. Oder einfach nur zu viel Mehl in der Backstube geschnupft? Bei so viel Stuss und Blödsinn, den Sie schreiben, wären Sie eigentlich ein Dauerkunde für jeden Psychoanalytiker und Psychiater. (VÖLLIG seriös und SEHR herzlich gemeint – natürlich). Wo nehmen Sie nur immer Ihre Boshaftigkeiten her? Was haben Ihnen all die Menschen getan, die Sie im SpaZz mit Ihrer unverschämten Wüterich-Schreiberei monatlich „anbrunsen“? Wie wär’s mal zur Abwechslung mit Charakter, anstatt Hetze? Wenn es wenigstens witzig wäre, was Sie da in Ihrer beleidigenden Dreckschleuder-Kolumne so alles absondern... Lieber vor der eigenen Türe kehren, Dreck genug findet sich überall, stimmt’s Herr Feucht? Und was ich den ganzen Tag so mache, geht Sie nichts anderes an als einen feuchten Kehricht. (Schönes Wortspiel, gell?). Dürfen Sie sich gerne hinter Ihre Ohren schreiben. Es gibt ja Leute, die sagen, eigentlich ist er ein netter Kerl und möchte nur deshalb nicht Multimillionär genannt werden, weil er gar keiner ist.... Aber um den Schein zu wahren, macht er gerne den Maskenkasper im Komödienstadel, wenn er seine Geburtstage feiert. Eigentlich ist er aber nackt, wie der Typ in des Kaisers neue Kleider.... Da hilft es dem Egomanen auch nichts, wenn er dann zur Selbstbefriedigung andere Menschen in die Pfanne haut, um von eigenen Missständen abzulenken.... Keine Ahnung, ob das so stimmt. Wie gesagt, ich kenne Sie ja nicht und Sie kennen mich nicht. Wie beschreiben Sie sich ganz bescheiden auf Ihrer Firmen- Homepage? „Familien-Unternehmen, das selbst Millionen gespendet und über Benefiz Veranstaltungen gesammelt hat“. Respekt. Aber den erwarte ich umgekehrt auch von Ihnen für meine Aktivitäten, anstatt mir rotzfrech ans Bein pinkeln zu wollen. Einfach mal die große & üble Hetzer-Gosch halten und sich darüber freuen, dass auch andere Menschen Gutes tun und erfolgreich sind – und dadurch ganz viel Gewerbesteuern in den Ulmer Stadtsäckel zahle n, weil sie gesunde Gewinne machen, ähm.... Und neue Arbeitsplätze schaffen, ähm... Wollten Sie gerade etwas sagen, lieber Herr Feucht? Nicht? Na, besser ist das! Jet zt packen Sie mal schön Ihren kindisch-ungezogenen Schreibknüppel ein für alle Mal weg, gehen Sie in sich und lassen Sie Menschen, die Ihnen nichts getan haben, in Ruhe! Kümmern Sie sich doch um Ihre eigenen Angelegenheiten und nicht um Dinge, die Sie nichts angehen. Als Multi-Unternehmer (hoho), Querdenker (hihi), ehemaliger Stadtrat, Familienvater und 70-jähriger Greis haben Sie doch bestimmt Wichtigeres zu tun, als sich immer wieder neue Mobbing–Opfer auszusuchen um dem Anzeigen-Blättlein die Auflage zu erhalten. Wie wär’s zum Beispiel sich um Ihre Firma zu kümmern? Beim Betrachten Ihrer Bilanz-Entwicklung der letzten Jahre, inklusive der rückläufigen Beschäftigtenzahlen, drängt sich solch ein kollegialer Tipp geradezu auf... Richtig Grund so großartig auf die Kacke zu hauen, haben Sie nämlich definitiv nicht, verehrter Herr Multi-Unternehmer! Also Wadenbeißer-Walter, lieber die Mehl-Trommel schneller rühren und Arbeitsplätze schaffen, als um sich schlagen und ständig „andere Leut anseucha“. Und nicht vergessen, es heißt Pressefreiheit und nicht Fressefreiheit. Nein, auch nicht Narrenfreiheit. Deshalb sollten Sie auch nicht jeden Ihrer aggressiven Hirnkrämpfe als Feucht-Pups absondern (noch ein schönes Wortspiel, nicht wahr?) – und schon gar nicht auf Schreibpapier. Eine andere Papierform wäre für Ihre SpaZz-Literatur viel passender... Herzlich und seriös grüße ich Sie mit dem guten alten deutschen Sprichwort „Was schert es eine Eiche, wenn sich die Sau dran schabbert...“ In diesem Sinne war dies definitiv die erste und letzte Reaktion von mir auf irgendeinen Ihrer pseudo-schriftstellerischen Boshaftigkeits-Ergüsse, Sie Möchtegern–Kolumnenschreiber. Auch wenn Sie jetzt noch so aufjaulen oder weiterhin dummes und übles Zeug über mich („Breitmaulfroschmanier“ oder „Aal Fitje“ zum Beispiel) an meine Kolleginnen und Kollegen in der Firma schreiben (Walter, Walter, sowas gehört sich ja nun gar nicht, mir reicht schon was Sie im SpaZz über mich schreiben!) so werde ich mich doch nicht auf Ihr sehr spezielles Niveau herablassen. Ich werde Sie noch nicht einmal ignorieren, um mit Herbert Wehner zu sprechen. Wenn Sie für Ihre Selbstdarstellung, unter dem Deckmäntelchen der Meinungsfreiheit, irgendwelche Opfer brauchen, können Sie sich diese gerne irgendwo suchen, aber mich lassen Sie gefälligst in Ruhe! So, und jetzt gehe ich wieder zurück an meine Arbeit. Schließlich haben wir noch viel vor. Bei uns geht es nämlich nicht abwärts, sondern aufwärts, wisset se, Herr Feucht.... Außerdem will ich nach wie vor genügend Geld verdienen, um unsere Werbung, inklusive diverser Vereins-Sponsorings bezahlen zu können. Geht ja manchmal recht schnell, dass das Mehl, beziehungsweise die Kohle und zum Schluss das Trikot weg ist.... Seriös aber herzlich – wie Sie immer so nett schreiben – grüße ich Sie. Zusätzlich noch freundschaftlich, humorvoll, nachsichtig, bestens gelaunt – und ganz ohne Mitleid mit Ihnen. Bleiben Sie gesund und werden Sie gescheit", so Liqui Moly-Geschäftsführer Ernst Prost



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