Ulm News, 12.02.2020 17:21
CDU beantragt Maßnahmen: Wilhelmshöhe unattraktiv machen für nächtliche Saufgelage
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Beschreibung: Bei einer Begehung der Wilhelmshöhe informierten sich die CDU-Mitglieder bei den Bürgerdiensten, der Polizei und den Anwohnern.
Fotograf: CDU Ulm
Die CDU/UfA Fraktion hat eine gemeinsame Begehung der Wilhelmshöhe
mit den Bürgerdiensten, der Polizei und Anwohnern gemacht organisiert. danach war für die CDU-Mitglieder klar: "Es herrscht dringender Handlungsbedarf" . Die Anwohner fühlen sich von feiernden jungen Leuten in der Nacht gestört und belästigt.
"Bei der Begehung wurde wurden noch einmal die unhaltbaren Zustände vor Ort deutlich. Die Anwohner wissen sich nicht mehr zu helfen, angesichts der nächtlichen Ruhestörungen, Beschimpfungen, Sachbeschädigungen und Drohgebärden, denen sie sich ausgesetzt sehen". schreibt Johannes Schulz von der CDU-Fraktion an Oberbürgermeister Gunter Czisch.
Im gemeinsamen Gespräch konnte bereits vereinbart werden, dass der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) und die Polizei das Gelände verstärkt kontrollieren werden, schreiben die Christdemokraten.
Auch hat die FWG-Fraktion beantragt, eine Beleuchtung zu installieren. Eine Forderung, der sich die CDUler anschließen. "Doch die Kontrollen laufen ins Leere, wenn sich die anwesenden Gruppen zum Zeitpunkt der Kontrolle friedlich verhalten. Streifengänge sind bereits von weitem sichtbar und der Polizei dann meist die Hände gebunden", stellt die CDU fest und schlägt daher vor: "Um hier eine zusätzliche Handhabe zu schaffen, sollte der Platz in der Nacht (22-6 Uhr) abgesperrt werden. Tore sind hier nicht notwendigerweise das Mittel erster Wahl, sollten aber in Betracht gezogen werden, wenn andere Maßnahmen nicht die erwünschte Wirkung erzielen. Wir setzen uns – mindestens probehalber – für eine Beschilderung des Areals mit ausgewiesenen Nutzungszeiten ein".
Somit hätten der KOD oder die Polizei eine Grundlage, um in den Abendstunden Platzverweise aussprechen zu können. Gemeinsam mit verstärkten Kontrollen erhoffen sich die Ulmer Christdemokraten, dass dieser Platz "schnell unattraktiv wird für nächtliche Saufgelage".





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