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Ulm News, 12.02.2019 13:00

12. Februar 2019 von Ralf Grimminger
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IHK lobt Stadt Ulm - Otto Sälzle hocherfreut über Baustellenmanagement


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Die IHK Ulm zeigt sich hocherfreut über den Ablauf der bisherigen Baumaßnahmen zur Erreichbarkeit des Donautals und das damit verbundene Baustellenmanagement der Hauptabteilung Verkehrsplanung der Stadt Ulm. "Davon profitieren die Unternehmen“, lobt Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm.  

Im letzten Jahr wurde der Umbau der Kreuzung Wiblinger Allee / Hans-Lorenser-Straße mit einer deutlichen Bauzeitverkürzung erfolgreich abgeschlossen. Dies hat zu einer enormen Verbesserung der Zufahrtssituation in das Ulmer Industriegebiet Donautal geführt. In diesem Jahr stehen weitere notwendige Baumaßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur an, die auf die Erreichbarkeit der Betriebe im Donautal Einfluss haben. Darunter eine Fahrbahnanpassung der B 311 im Zuge der Elektrifizierung der Südbahn mit dem Brückenneubau „Benzstraße“ durch die Deutsche Bahn oder die Sanierung mit einer Fahrbahnverbreiterung der Wiblinger Allee, die eine wichtige Funktion im Ulmer Tangentenring einnimmt. 
Die IHK Ulm zeigt sich hocherfreut über den Ablauf der bisherigen Baumaßnahmen zur Erreichbarkeit des Donautals und das damit verbundene Baustellenmanagement der Hauptabteilung Verkehrsplanung der Stadt Ulm, heißt es in einer Pressemitteilung der IHK.  „Herr Jung und Herr Fraidel leisten mit ihrer Mannschaft eine hervorragende Arbeit. Durch ihre Ideen und Planungen zur zeitlichen Einordnung und Beschleunigung der Baumaßnahmen, die sie u.a. in Abstimmung mit den verantwortlichen Bauunternehmen entwickeln, werden die verkehrlichen Auswirkungen so gering wie möglich gehalten. Davon profitieren die Unternehmen“, so Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm und ergänzt: „Dies zeigt sich erneut bei den nun anstehenden Baumaßnahmen“. 
Denn statt einer rund sechsmonatigen Baustelle auf der B 311, die zeitlich in die Sanierung der Wiblinger Alle und weiteren Sanierungsmaßnahmen auf dem Ulmer Tangentenring fallen und damit enorme Verkehrsbeeinträchtigungen hervorrufen würde, konnten die Planer der Stadt Ulm in enger Abstimmung mit der Deutschen Bahn und dem Bauunternehmen auch diese Baumaßnahme verkürzen.
Zwar wird hierfür eine Vollsperrung der B 311 auf Höhe der Benzstraße in der ersten Maiwoche notwendig, doch vermeidet diese Sperrung an zehn Tagen - darunter nur vier Werktage – die ansonsten auftretenden Verkehrsbehinderungen für mehrere Monate. Das Donautal bleibt über die B 311-Zufahrten Graf-Arco-Straße und Daimlerstraße sowie über die Wiblinger Allee bzw. von der B 30 kommend weiter gut erreichbar. Bis dahin steht für Pkw-Verkehre zusätzlich die provisorische Südanbindung über die Nikolaus-Otto-Straße zur Verfügung. Damit werden die verkehrlichen Einschränkungen so gut es geht abgemildert. Die IHK weist auf eine weitere wichtige Baumaßnahme im Donautal hin: der für die Unternehmen wichtige Breitbandausbau im Industriegebiet Donautal soll bis Ende 2019 abgeschlossen sein. In der letzten Standortumfrage der IHK Ulm wurde die Breitbandanbindung als zweitwichtigstes Handlungsfeld von den dortigen Betrieben genannt. Die Tiefbaumaßnahmen sollen dabei, soweit es möglich ist, im Bereich der Gehwege und nicht auf der Fahrbahn ausgeführt werden. Damit kann der Eingriff in den fließenden Verkehr so gering wie möglich gehalten bzw. vermieden werden.



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