Ulm News, 31.01.2019 14:00
Japan satt im Edwin Scharff Museum
Einen ganzen Sonntag lang Kunst im Museum genießen: Das Edwin Scharff Museum am Neu-Ulmer Petrusplatz lädt am 3. Februar zu einem japanischen Tag ein.
Thematischer Schwerpunkt des Tages ist die aufwendig gestaltete Ausstellung „Wie ein Traum! Emil Orlik in Japan“. Das Programm, prall gefüllt mit ganz besonderen Angeboten für Erwachsene und Kinder, beginnt um 11.30 Uhr mit japanischer Lyrik. Isolde Kiefer-Ikeda und Professor Nobuo Ikeda lesen passend zur Ausstellung ausgewählte Gedichte in japanischer Sprache und anschließend in deutscher Übersetzung vor. Von 13.30 bis 16.30 Uhr können Kinder und Erwachsene unter Anleitung von Janina Schmid Manga, japanische Comics, zeichnen. Parallel dazu erklärt Seikei Sachiko Oishi-Hess die Kunst des Ikebana, den meditativen Umgang mit Blumen und Zweigen. Die Werke ihrer Schülerinnen können den ganzen Tag im Museumsfoyer betrachtet werden. Ikebana gehört zu den traditionellen Zen-Künsten, wie auch die japanische Teezeremonie, an der die Besucherinnen und Besucher um 16 Uhr teilnehmen können. Um 15 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung statt. Die meisterhaften Grafiken des böhmischen Künstlers Emil Orlik sowie ausgewählte westliche kunsthandwerkliche Objekte im „Japan-Stil“ werden vorgestellt. Auch berühmte, originale japanische Holzschnitte der Zeit von Großmeistern wie Hokusai oder Hiroshige werden gezeigt. Die ständigen Ausstellungen im Edwin Scharff Museum und die Kinderausstellung „Hör mal, wer da guckt“, in der sich alles um das Hören und Sehen dreht, lohnen ebenfalls einen Besuch. Am 3. Februar sind alle Räume des Museums von 10 bis 18 Uhr zum normalen Eintrittspreis geöffnet, das vielseitige Sonntags-Programm ist kostenlos.




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