Ulm News, 17.05.2018 19:00
DRS AG verspricht intelligente Lösungen für den Handel der Zukunft
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Beschreibung: Die DRS-Vorstände Uli Schäfer (li) und Andreas Nebel (re) mit den Aufsichtsräten Ralph Ehmann (2.v.re.), Heribert Fritz und Stefan Heithecker (2.v.li.).
Fotograf: Ralf Grimminger
„Wir zeigen Händlern innovative Wege auf, wie sie den veränderten Einkaufsgewohnheiten der Konsumenten gerecht werden“, sagte Uli Schäfer, Vorstand der Anfang des Jahres gegründeten DRS Deutsche Retail Services AG (DRS AG) mit Sitz in Ulm und Hamburg, gegenüber Medienvertretern. Das Softwarehaus arbeitet an vernetzten Lösungen und Strategien für den Einzel-, Online- und Großhandel.
Die DRS Deutsche Retail Services AG (DRS AG) ist ein junges Ulmer Unternehmen, für das derzeit rund 30 erfahrene IT-Fachleute und Berater mit Handelsexpertise tätig sind. „Unsere Mitarbeiter sind Experten im IT-Bereich für Handel und Logistik und kommen aus Firmen, die sich exakt nur mit diesen Themen beschäftigt haben“, stellte Vorstand Andreas Nebel das Team vor. „Die Unternehmen bauen auf unsere große Kompetenz und unsere Strategien für den Handel“, so Nebel. Das gilt auch für das Unternehmen Drogeriekaufhaus-Kette Müller, für das die DRS AG integrierte Lösungen mit Kassensystemen, Warenwirtschaft und Onlineshops europaweit realisiert. In den nächsten zwei Jahren soll die Zahl der Mitarbeiter verdoppelt und eine breite Kundenbasis geschaffen werden. Die DRS AG adressiert mittelständische Handelsunternehmen wie Gartencenter, Discounter, Lebensmittel-, Möbel- oder auch Baumarkt-Ketten. Das Know How und die Ideen der DRS AG seien auch interessant beispielsweise für den Handel in Innenstädten, was der Ulmer Citymanager Henning Krone unter den Zuhörern zustimmend kommentierte.
Für Uli Schäfer, Vorstand der DRS AG, ist klar, dass der „traditionelle Handel sich dem digitalen Wandel in der Gesellschaft stellen muss“. Die DRS AG biete innovative Lösungen, die Handelsunternehmen in die digitale Welt führen. Als ersten Schritt nannte der IT-Fachmann die Abschaffung papierbasierter Tätigkeiten. Dann nämlich liegen alle Informationen zu Beständen, Produkten oder Kunden digital vor und können vielseitig genutzt werden.
Laut DRS-Vorstand Andreas Nebel liegt „für den Handel der Schlüssel zu mehr Wachstum und Erfolg in der Kundenbindung“. Voraussetzung hierfür sei die individualisierte Ansprache der Konsumenten. Das gelinge beispielsweise durch Angebote, die dem Konsumenten über sein Smartphone zugestellt werden, genau dann, wenn er sich in oder in der Nähe einer Filiale befindet.
"Die DRS AG entwickelt mit ihren erfahrenen Mitarbeitern für mittelständische Unternehmen Strategien und Lösungen für den Handel der Zukunft, indem Konsumenten und Handel zum Nutzen beider Seiten zusammengebracht werden, betonte DRS AG Aufsichtsrat und Investor Heribert Fritz. Als Gründer eines großen IT-Unternehmens und erfolgreicher Unternehmer sei es keine Frage gewesen, Geld und Herzblut in die DRS AG zu investieren, zumal mit Drogeriemarkt Müller bereits ein großes Unternehmen erfolgreich von der DRS AG betreut werde. „Die DRS AG ist die Zukunft. Deshalb bin ich dabei“, betonte der frühere Inhaber des großen IT-Dienstleisters Fritz & Macziol Group.
„Von unserem Engagement in der DRS AG versprechen wir uns Synergien und Impulse für die Entwicklung digitaler Handelslösungen“, sagte Stefan Heithecker, kaufmännischer Leiter der Drogeriekaufhaus-Kette Müller, die sowohl Kunde als auch Investor ist.
„Die Digitalisierung wird den stationären Handel revolutionieren. Vertriebskanäle verschmelzen, Online-Handel und Retail verbinden sich immer mehr, Apps, die mit digitalen Einkaufslisten den günstigsten Weg zum Produkt finden, intelligente Einkaufswagen und Shops ganz ohne Kasse sind einige Schlagworte, die alle eines benötigen: Neue Software-Lösungen für den Handel. Die DRS AG wird diese liefern&a
mp;amp;a mp;amp;a mp;amp;a mp;ldquo;, äußerte sich Ralph Ehmann, Aufsichtsratsvorsitzender der DRS AG, Investor, Gründer und Vorstand der IWL AG.



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