Ulm News, 07.12.2017 16:35
Polizei sucht nach Unfall Radler mit Totenkopfschal
Seit einem Unfall am Dienstag in Ulm sucht die Polizei einen Radfahrer. Sein Fahrrad hat sie schon. Der Radler hatte offenbar einen Totenkopfschal um.
Wie bereits berichtet, fuhr ein 64-Jähriger gegen 8 Uhr auf dem Radweg der Reutlinger Straße Richtung Buchauer Straße. Vor ihm fuhr ein jüngerer Radler freihändig. Nach Ansicht des 64-Jährigen benötigte er deshalb fast die gesamte Breite des Radwegs. Der 64-Jährige überholte und sprach den Jüngeren an. Der habe anschließend dem 64-Jährigen den Weg abgeschnitten. Dadurch streiften sich die Männer. Der 64-Jährige stürzte und wurde schwer verletzt. Der andere Mann fuhr weiter, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Der Rettungsdienst brachte den 64-Jährigen in ein Krankenhaus. Die Laupheimer Verkehrspolizei nahm die Ermittlungen auf. Im Zuge dieser Ermittlungen hielten sich die Polizisten am Donnerstag an der Unfallstelle auf. Sie erkannten einen Radler, der auf sie zukam. Die Beschreibung des Flüchtigen glich dem Aussehen dieses Mannes. Als der Radler die Polizisten erkannte, ergiff er sofort die Flucht. Er fuhr einen Hang hoch, sprang vom Fahrrad und ließ das Rad fallen. Dann rannte er durch die Hecken davon. Ein Zeuge sah ihn kurz darauf an der alten Sporthalle, wo der Mann an einem Lkw vorbeirannte und ihn streifte. Die Polizei sucht weiter intensiv nach dem Radfahrer. Der 64-Jährige beschrieb ihn als einen 20 bis 30 Jahre alten Mann, der 1,75 bis 1,80 m groß und schlank ist. Auffällig war ein schwarzer Rundschal, auf dem weiße Totenköpfe abgebildet sind. Den hatte der Unbekannte über das Gesicht gezogen. Er trug eine schwarze Jacke, graue Jeans, schwarze Schuhe und eine schwarze Wintermütze. Unterwegs war er mit einem Mountainbike der Marke BerGaMont mit weißem Rahmen. An diesem Rad sind grüne Pedale und ein rotes Kabelschloss angebracht.




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