Ulm News, 27.10.2017 18:00
Stürmisches Wochenende und Polarluft
Der Oktober verabschiedet sich in diesem Jahr mit richtig ungemütlichem Wetter: Das Wochenende wird stürmisch bei nur noch 10 Grad und zum Wochenwechsel wird es mit Polarluft noch kühler. Dann sind Flocken bis in tiefere Lagen möglich. Im Süden droht zudem Nachtfrost.
Anfang November könnte es kurzzeitig milder werden. Das lange Feiertags-Wochenende beginnt in den meisten Teilen Deutschlands durchwachsen und windig. „In der Nacht zu Sonntag zieht ein kräftiger Sturm auf“, erklärt Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline. „
In Baden-Württemberg und Bayern sind schwere Sturmböen bis Tempo 100 zu erwarten. Bei kräftigen Schauern sind in exponierten Lagen sogar Böen bis 115 Stundenkilometern möglich. Nur im Südwesten Deutschlands können sich die Bewohner auf einen relativ ruhigen Sonntag freuen. „Der Herbststurm am Sonntag könnte ähnlich stark werden wie seine beiden Vorgänger in den vergangenen Wochen, Orkan Sebastian und Sturm Xavier“, weiß Wetterexperte Matthias Habel. „Allerdings sind viele Bäume nicht mehr so stark belaubt, sodass Sturmschäden geringer ausfallen könnten. Nur an den Küsten, an denen eine Sturmflut droht, könnte es deutlich heftiger zugehen.“
Ab Montag Wetterberuhigung, teils mit Nachtfrost
Zum Wochenstart können wir deutschlandweit wieder mit ruhigerem Wetter rechnen. Dabei ist es anfangs aber sehr frisch. Im Süden Deutschlands ist Nachtfrost zu erwarten. Auch Schneeschauer sind regional bis runter auf 300 Meter Höhe möglich. Die Höchstwerte liegen unter 10 Grad.
Über die Feiertage Mitte nächster Woche ziehen hin und wieder weitere Regenschauer durch. Erst in der zweiten Wochenhälfte fließt von Norden her wieder mildere Luft ein, sodass die 10-Grad-Marke überschritten werden kann.




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