Ulm News, 12.07.2017 17:12
Donau Masters Ulm–Salzburg: Aufstellung am Donnerstagabend, Start am Freitagvormittag
Am Donnerstag ab 17 Uhr fahren die 53 teilnehmenden Oldtimer auf den Ulmer Münsterplatz. Hier geht es zunächst um die Dokumentausgabe und technische Fahrzeugabnahme. Danach werden die Oldtimer für den Start am nächsten Tag positioniert. Los geht es am Freitag um 8 Uhr.
Wenn am Donnerstagnachmittag die teilnehmenden Oldtimer der Donau Masters Ulm – Salzburg auf den Ulmer Münsterplatz zur Startaufstellung rollen, findet zur gleichen Zeit rund um das Münster der UImer Frauenlauf statt. „Das war so nicht wirklich geplant“, gibt Manfred Hommel vom Donau Masters Club e.V. unumwunden zu, „aber wir sehen das als Chance für uns als Donau Master Club e.V. und auch für das Thema Oldtimer.“
Somit erwartet nicht nur die Teilnehmer und Zuschauer der Donau Masters Ulm – Salzburg ein noch größeres Spektakel auf dem Ulmer Münsterplatz, auch die Teilnehmerinnen und deren Zuschauer des Ulmer Frauenlaufs erwartet eine weitere Attraktion unter dem Münsterturm.
Ab 17 Uhr fahren die 53 teilnehmenden Oldtimer am Donnerstag auf den Ulmer Münsterplatz auf, Dokumentausgabe und technische Fahrzeugabnahme müssen erst absolviert werden. Danach erfolgt die Startaufstellung bis ca. 19 Uhr. „Bei der technischen Fahrzeugabnahme steht vor allem die Verkehrssicherheit im Vordergrund,“ so Thomas Kassner von der DEKRA Niederlassung in Ulm, „es ist eine kleine Hauptuntersuchung. Blinker, Licht und weitere Bestandteile werden kurz geprüft.“
Sollten technische Probleme festgestellt werden, können diese in der Regel vom Service Team der Donau Masters Ulm – Salzburg an Ort und Stelle behoben werden. Ab 19 Uhr findet dann das offizielle Fahrerbriefing statt, hier werden den Teilnehmern nochmals der Ablauf, das Roadbook aber auch die verschiedenen Wertungsprüfungen erklärt. Horst Holland vom Organisations-Team ergänzt: „Auch wenn wir in diesem Jahr nur nach Salzburg fahren, gibt es für die Teilnehmer bestimmte Regeln und Vorgaben. Ohne Disziplin geht es nicht“. Die teilnehmenden Oldtimer bleiben in diesem Jahr aufgrund des neuen Konzeptes bis zum Start am Freitagmorgen um 8 Uhr auf dem Ulmer Münsterplatz stehen. Somit ergibt sich für die Zuschauer in diesem Jahr zwei Mal die Möglichkeit an der Donau Masters Ulm – Salzburg teilzuhaben. Sowohl am Donnerstagabend als auch noch am Freitagmorgen beim Start.
Start am Freitag
Am Freitag gegen 7:45 Uhr findet die offizielle Scheckübergabe des Donau Mastes Club e.V. statt. Oberbürgermeister und Donau Masters Club e.V. Vorstandsmitglied Gunter Czisch wird einen Scheck in Höhe von 2.000 €uro an den Kinderschutzbund Ulm überreichen. „So macht das Hobby Oldtimer doch noch mehr Spaß. Schöne Autos, nette Leute und einen caritativen Zweck unterstützen,“ so Gunter Czisch und ergänzt: „Auch in Österreich überreichen wir einen Scheck an die Organisation Rettet das Kind. Wir haben uns von Anfang verpflichtet einen bestimmten Teil unserer Aktivitäten für benachteiligte Kinder zu spenden und dem bleiben wir treu.“
Nach dem Start auf dem Ulmer Münsterplatz führt das Roadbook die Teilnehmer traditionell am Restaurant San Remo vorbei Richtung Neu-Ulm. Nach zwei Kontrollstellen in der Oldtimerfabrik Classic und im Landgasthof Hirsch in Finningen geht es über Autenried weiter Richtung Schwabmünchen, Starnberger See bis zum Irschenberg. Nach einer Mittagspause geht’s in Richtung Alpen, Kössen, Reit im Winkle, Bad Reichenhall bis zum Fuschlsee. Am zweiten Tag führt die Route durchs Salzburger Land, vorbei am Mond- und Attersee in die Kalkalpen. Mittags geht’s zurück ins Salzburger Land an den Salzburgring, hier findet dann die letzte Wertungsprüfung der Donau Masters Ulm – Salzburg statt.
Nicht nur ein neues Ziel, auch ein neues Konzept und parallel der Ulmer Frauenlauf, viele Neuerungen beim Donau Masters Club e.V., Manfred Hommel ist sich aber sicher dass es wieder ein großer Erfolg sein wird. „Die Abstimmungen mit Markus Ebner vom Frauenlauf und den Bürgerdiensten Ulm waren im Vorfeld toll. Wie gewohnt ziehen in Ulm alle an einem Strang“, so Manfred Hommel.



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