Ulm News, 30.03.2015 09:36
„Sozialcoaching“ und „Nachhaltige Integration 2.0“ unterstützen Langzeitarbeitslose
Langzeitarbeitslosen Menschen fällt es oft, trotz guter Lage am Arbeitsmarkt, schwer beruflich Fuß zu fassen. Und haben sie einmal eine Beschäftigung, ist die nächste Hürde, dieser auch dauerhaft nachzugehen. Die Caritas Ulm unterstützt daher in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis durch das Projekt NIL (nachhaltige Integration langzeitarbeitsloser Menschen) und das Projekt Sozialcoaching 2.0 langzeitarbeitslose Menschen. Die Projekte werden durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie der Aktion Martinusmantel gefördert.
Sozialcoaching 2.0
Das Projekt Sozialcoaching 2.0 richtet sich an langzeitarbeitslose Menschen aus der Region Ulm und dem Alb-Donau-Kreis. Ziel ist die Stabilisierung der Lebensverhältnisse, so dass die Voraussetzungen füreine Teilhabe am Arbeitsmarkt und am gesellschaftlichen Leben geschaffen werden. Dazu gehören auch der Abbau von Vermittlungshemmnissen, sowie die Entwicklung von Zukunftsperspektiven.Das Projekt soll auch einen Beitrag zur Stabilisierung der gesundheitlichen Situation der Betroffenen leisten. Die Projekteilnehmer erhalten sechs Monate wöchentlich ein Einzelcoaching und nehmen an einem wöchentlichen Gruppenangebot teil. Die Gruppenangebote beinhalten unter anderem das Üben von Vorstellungsgesprächen, soziales Kompetenztraining oder Bewegungsangebote, wie z.B. Nordic Walking. Die Anmeldung zum Projekt erfolgt über die Integrationsfachkräfte im Jobcenter.
Nachhaltige Integration (NIL)
Die Caritas Ulm ist in Baden-Württemberg einer von zwölf Standortendes Projektes NIL. Die Besonderheit an NIL liegt darin, dass die Teilnehmenden nicht nur im Vorfeld einerArbeitsaufnahme unterstützt werden, sondern auch die Arbeitgeber Beratung erhalten, damit sie Probleme im Betrieb möglichst früh erkennen und einem Abbruch der Beschäftigung entgegenwirken können.




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