Ulm News, 08.01.2015 10:26
M+E-InfoMobil bringt Berufe in die Schulen
Einen Einblick in die Metall- und Elektroberufswelt erhalten Schülerinnen und Schüler im InfoMobil vom 15.01.2015 bis zum 23.01.2015 in den Schulen in Dornstadt, Blaubeuren, Oberdischingen und Munderkingen. „Das InfoMobil bringt die Berufe in die Schulen“, führt Götz Maier, Geschäftsführer von Südwestmetall aus. Außerdem wird das InfoMobil am 23.01.2015 auf dem Munderkinger Ausbildungstag von 9:00 Uhr bis 15:30 Uhr Interessierten offen stehen.
Laut einer Befragung der beteiligten Lehrerinnen und Lehrer sind 90 Prozent der Meinung, dass das InfoMobil umfassend über technische Berufe informiert und Schülerinnen und Schüler für Technik und Naturwissenschaften fasziniert. In 2014 waren bei 20 Einsatztagen in Ulm, dem Alb-Donau-Kreis und Ehingen 2.260 Besucher im InfoMobil. Im InfoMobil wird Metall und Elektro ganz konkret: moderne Maschinen zum Ausprobieren und viele Infos am Computer. Vier Multimedia-Terminals bieten alles Wissenswerte über Deutschlands Schlüsselindustrie: von A wie Auto-Industrie bis Z wie Ziehereien präsentiert das interaktive System die Branchen mit ihren Produkten und gewerblich-technischen Ausbildungsberufen. Zudem gibt es Tipps zu Ausbildungsvoraussetzungen und zur Bewerbung. In der „Ausbildungsdatenbank“ sind 72 Prozent aller ausbildenden M+E-Betriebe mit ihren Lehrstellen- und Praktikumsangeboten in Sekundenschnelle verfügbar, inklusive Firmenporträt und Ansprechpartner.
Deutschlandweit werden in der Metall- und Elektroindustrie rund 210.000 junge Menschen ausgebildet. In den Regionen Ulm, Ehingen und Alb-Donau sind es derzeit 2.129 Auszubildende. „Die Metall- und Elektroindustrie als Herz der Wirtschaft bietet eine Vielzahl an Ausbildungsberufen an“, sagt Maier. Die Möglichkeiten reichten von Metallberufen über Elektroberufe bis hin zu kaufmännischen Berufen. Metall- und Elektroberufe sind nicht nur für Jungen interessant. Auch immer mehr Mädchen entdecken diesen Industriezweig für sich. „Technische Berufe haben längst nicht mehr nur mit Muskelkraft zu tun“, hebt Maier hervor. Alles, was man für den Umgang mit moderner Technik brauche, seien Kreativität, die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten und die Einsicht in technische Zusammenhänge. Und diese könne man lernen. Es gibt über 40 verschiedene Metall- und Elektroberufe sowie fünf IT-Ausbildungsberufe. Daneben bieten die Unternehmen zahlreiche Studiengänge an. Detaillierte Informationen finden sich auf der Internetplattform www.me-berufe.info. Dort gibt es mehrere Portale, die sich speziell an Schüler/innen, Eltern sowie Lehrer/innen richten. Neben Bewerbungstipps findet sich dort auch die Möglichkeit, sich auf Einstellungstests richtig vorzubereiten.
Interessierte können gezielt nach Ausbildungsberufen und passenden Unternehmen suchen. Außerdem präsentieren die Firmen dort ihr komplettes Ausbildungsangebot.
Weitere ausführliche Informationenüber die über 40 M+E- sowie IT-Ausbildungsberufe und Studiengänge gibt es im Internet unter
sowie www.it-berufe.de und www.think-ing.de.



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