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Ulm News, 30.05.2014 18:05

30. May 2014 von Thomas Kießling
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FEDDZ überzeugt die Ulmer Öffentlichkeit


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Beschreibung: Feddz

Fotograf: Ralf Grimminger

Foto in Originalgröße



Zwischenstation heute der Elektromobilitäts-Rallye Wave auf dem Marktplatz in Ulm: Mit dabei waren auch die FEDDZ-Macher, die das Rahmenprogramm zum Rallye-Halt initiiert hatten. Für das innovative Eletrokleinkraftrad aus Biberach an der Riss, das mit 45 km/h Geschwindigkeit ein pfiffiges Elektromoped ist, war der Nachmittag gespickt mit zahlreichen Testfahrten. „Das FEDDZ kommt offenbar auch in Ulm gut an und hat bereits einige Interessenten begeistert“, sagte Karl-Heinz Fink, Geschäftsführer von FEDDZ.

 Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner lobte in seiner Begrüßung die vielfältigen Aktivitäten im eMobilitätssektor und saß auf dem FEDDZ Probe. „Ich habe die Fahrzeuge der Rallye wahrgenommen, das Elektrokleinkraftrad FEDDZ und auch einen Ulmer Motorrad-Entwickler, der in Singapur lebt und entwickelt – die Branche wird immer mannigfacher“. Für die fünf „Rallye“-Fahrzeuge, die sich auf der Sternfahrt nach Stuttgart befanden und morgen dort mit 405 weiteren Fahrzeugen einen Weltrekordversuch aufstellen wollen, war der Ulmer Halt im Prinzip ein Tank-Stopp. Konkret bedeutete das: Rund 40kw/h für umgerechnet 10 Euro haben die fünf Autos aufgeladen, um in die Landeshauptstadt fahren zu können, ein überaus geringer Verbrauchswert und ein klarer Pluspunkt für die neue Technik. FEDDZ-Kommunikations-Mann Thomas Kießling: „Man sieht, dass die eMobilität in der Region, aber auch in ganz Deutschland noch dicke Bretter bohren muss. Im Zweiradbereich sind wir wenigsten schon voll funktionsfähig, haben im Vergleich zum Verbrennungsmotor eine ähnlich große Reichweite und im Vergleich zur Benzin-Konkurrenz ein unverwechselbares Design.“
Die spannenden E-Boards heute auf dem Marktplatz gehören fun2wheels in Neu-Ulm und können dort gekauft wie für touristische Gruppen-Fahrten genutzt werden. Das FEDDZ ist ein völlig neues Elektro-Kleinkraftrad mit einem bürstenlosen Hinterradnabenmotor, mit zwei Ausführungen zu 25 km/h schnell oder zu 45 km/h (Moped-Führerschein, aktuelle Bezeichnung Klasse AM oder Autoführerschein Klasse B oder BF 17). Entwicklung und Design haben in Biberach/Riss stattgefunden. Antrieb, Akku-Technik und Steuerungselektronik kommen aus Kolbnitz/Österreich vom Partner GreenRoad. Es gibt zwei Modellvarianten: Mit dem ECO Akku schafft das FEDDZ ca. 70 km Reichweite, mit dem Premium AKKU ca. 120 km Reichweite. Ökologisch revolutionär ist, dass das FEDDZ ohne Schmierstoffe auskommt und mit rein alternativem Elektro-Antrieb fährt, CO2-frei und ohne Lärm. Mit der „fast electric drive dymanicz“ eröffnen sich dem Fahrer - und der Fahrerin! - völlig neue Perspektiven: Rasanz bis 45 km/h mit dem Hinterradnabenmotor mit Sinus-Controller, stufenlos (aber mit Reichweitenstufen 1 bis 3) und geräuschfrei mit einer großen Reichweite. Das FEDDZ verfügt über eine integrierte Bluetooth- und USB-Schnittstelle, ein frei programmierbares Display und ein RFID Keyless-System (Start per Chip). Es hat laut Fachwelt ein sensationelles Design mit einer nur 33 Kilogramm Alu-Leichtbauweise, mit einem 23-Liter-Transport-Gepäckfach und – vor allem – einem herausnehmbaren Lithium-Ionen-Akku, der an jeder Haushaltssteckdose aufgeladen werden kann (mit Akku: Gesamtgewicht 44,5 kg).
Das FEDDZ ist auch im Samina-Geschäft in der Ulmer Walfischgasse 2, Ecke Pfauengasse zu begutachten und zu testen.



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