Ulm News, 10.03.2014 17:29
Patienten-Training für Benefiz-Regatta: „Rudern gegen Krebs“
Premiere in Ulm: Am Donnerstag, 20. März, findet das erste Patienten-Training auf der Donau für die Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ statt. Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Oberbürgermeister Ivo Gönner sind Schirmherren.
„Rudern gegen Krebs“, so lautet der Name einer Benefiz-Regatta, die am 29. Juni auf der Donau stattfinden wird. Nach der Premiere an den Ruderergometern im Fitnessraum des Ulmer Ruderclubs Donau e.V. vor wenigen Wochen steht nun die nächste Herausforderung für die 15 Patientinnen und Patienten an: Am Donnerstag, 20. März, werden sie, nachdem teilweise bereits seit über einem Jahr in der Sektion für Sport- und Rehabilitationsmedizin erfolgreich an sporttherapeutischen Angeboten teilgenommen wurde und auch die ersten Trainingseinheiten auf dem Ruderergometer absolviert sind, ernsthafte Bekanntschaft mit einem Ruderboot und der Donau machen. Somit vollziehen die Patientinnen und Patienten einen weiteren großen Schritt hin zu einem regelmäßigen Training auf dem Wasser – in Vorbereitung auf die große Regatta und ein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes „Sportlerleben“ nach einer Krebserkrankung. Journalisten sind am 20. März ab 13.30 Uhr herzlich in den Ulmer Ruderclub Donau e.V. (Bootshausstr. 17, 89231 Neu-Ulm) eingeladen. Initiator und Veranstalter der Benefiz-Regatta ist die Stiftung „Leben mit Krebs“ in Kooperation mit der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin am Universitätsklinikum Ulm und dem Ulmer Ruderclub Donau e.V. „Ziel der Benefiz-Regatta ist es, dass jeder interessierte Patient ganz unabhängig von seiner finanziellen Situation an einem kostenfreien Sportprogramm teilnehmen und damit seine Krebstherapie selbst aktiv mitgestalten kann“, sagt Prof. Dr. Jürgen Steinacker, Leiter der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin. Der renommierte Sportmediziner weist darauf hin, dass regelmäßige sportliche Betätigung zu einer körperlichen und psychischen Stabilisierung von (Krebs-)Patienten beiträgt. „Nicht zuletzt erhöhen sich so Lebensqualität und Motivation sowie die Verträglichkeit der Therapien“, ergänzt Professor Steinacker.




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