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Ulm News, 27.09.2013 15:51

27. September 2013 von Thomas Kießling
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Engagement für nachhaltige Mobilität im Tourismus


Das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm unterzeichnete gemeinsame eine Vision für den Donauraum und will dadurch in der Region mehr nachhaltige Mobilität zum Donaufest 2014 verwirklichen.

 Nachhaltiger Tourismus braucht nachhaltige Verkehrsangebote und Mobilität: ohne Emissionen, gesund und umweltfreundlich, energieeffizient und klimaneutral, bequem und flexibel von zu Hause bis zur Hoteltür. Das ist die Vision einer nachhaltigen Mobiltität im Tourismus von 14 Partnern im Donauraum , die sie durch das Projekt Transdanube verwirklichen möchten und die sie jetzt bei einer Konferenz in Bratislava unterzeichnet haben.
Für das Donaubüro Ulm/ Neu-Ulm waren Petra Dippold, Projektleiterin Petra Katzorke und die Direktorin des Donaubüros Sabine Meigel vor Ort. Fünf Grundsätze und Empfehlungen hat das Transdanube-Team aufgestellt, um ihre gemeinsame Version von nachhaltiger Mobilität im Tourismus im Donauraum zu verwirklichen.
Zum Beispiel nehmen sie den Verkehrssektor in die Pflicht, der für seine Kunden mehr Auswahl an umweltfreundlichen Verkehrsmitteln anbieten müsse. „Diese Grundsätze jetzt in die Praxis umzusetzen, ist unser Ziel für die zweite Hälfte der Projektlaufzeit“, erläutert Petra Katzorke, Projektleiterin von Transdanube im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm.Dafür sollen die Projektteams vor Ort in den jeweiligen Regionen Kooperationen mit Partnern aus dem Verkehrs- und Tourismussektor schließen, damit daraus konkrete Angebote entstehen. Wie die aussehen könnten, zeigte auf der Konferenz eine Präsentation von gelungenen Praxisbeispielen, die heute schon erfolgreiche Angebote im Bereich der nachhaltigen Mobilität im Tourismus anbieten. Zum Beispiel der Naturpark-Express im Naturpark Obere Donau, der dazu einlädt, das eigene Auto stehen zu lassen und den Park mit der Bahn und zu Fuß zu erkunden. Für die Region Ulm hat sich das Team des Donaubüros vorgenommen, die Reise zum Internationalen Donaufest im Sommer 2014 umweltfreundlicher zu gestalten. Erste Gespräche dazu mit Partnern aus der Verkehrs- und Tourismusbranche haben sie bereits geführt. „Wir sind zuversichtlich, dass wir Besuchern des Donaufestes bald entsprechende Angebote machen können“, sagt Katzorke abschließend.



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