Ulm News, 14.03.2013 09:00
Zukunft kommt von Können - Betriebe der Region bei der internationalen Handwerksmesse
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Beschreibung: Matthias Heim, Vertriebsleiter bei Solarmarkt Süd, gemeinsam mit Vertretern der Handwerkskammer Ulm und Angers.
Fotograf: HK Ulm
Die Zukunft kommt von Können. Handwerksbetriebe der Region stellen bei der Internationalen Handwerksmesse aus.
Drei Punkte zeichnen das regionale Handwerk aus: Qualifizierte Mitarbeiter, qualitativ hochwertige Produkte und die daraus resultierende Wettbewerbsfähigkeit auf nationalen und internationalen Märkten. Vom 06. bis zum 12. März stellten insgesamt über 1.000 Betriebe ihre Leistungen auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München unter Beweis. Anton Gindele, Präsident der Handwerkskammer Ulm, und Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer, besuchten auch drei Firmen aus der Region. „Zukunft kommt von Können“, umfasst Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, das diesjährige Motto der IHM. Ein Betrieb müsse wissen was er kann, damit seine Produkte und Dienstleistungen qualitativ hochwertig und preislich marktgerecht sind. „Die ausstellenden Firmen zeigen, dass sie nah am Kunden sind und dessen Bedürfnisse mit ihrem fachlichen Know-how umsetzen.“ Firmen aus dem Gebiet der Handwerkskammer Ulm Die Firma Kaupp Balkone aus Blaubeuren hat ihre Marktlücke im Bereich Balkongeländer, Sichtschutz und Gartenzäune gefunden. Über die deutschen Grenzen hinaus wirbt der Handwerksbetrieb für seine wartungsfreien Produkte, die nach Installation keinen Rost mehr ansetzen und auch nicht gestrichen werden müssen. Im Zuge der IHM nahm Mitarbeiter Peter Fax die Urkunde zum 25-jährigen Betriebsbestehen von Anton Gindele, Präsident der Handwerkskammer Ulm, entgegen. Die Region Oberschwaben stellte mit zwei Betrieben die Leistungsfähigkeit des regionalen Handwerks vor. Seit 1971 ist die Firma Reich Fenstervisionen aus Ummendorf bei Biberach im Bereich Fensterrenovierung tätig. Der Schwerpunkt des Familienbetriebes liegt insbesondere bei der Altbausanierung, wie Fachberater Peter Miehlich erklärte. Moderne Fertigung treffe hier auf traditionelles Handwerk und verdeutliche die Einsparpotentiale für Hausbesitzer, insbesondere im Bereich der energetischen Gebäudesanierung. Energie und Klimaschutz stand auch bei der Solarmarkt Süd GmbH & Co. KG aus Ochsenhausen im Zentrum des Messeauftritts. Vertriebsleiter Matthias Heim diskutierte beim Messerundgang über die Auswirkungen der geplanten Änderungen beim Erneuerbaren Energien Gesetz. 2013 werde ein Jahr der Bereinigung im Bereich der Solarbranche. Um Risiko zu streuen, müsse ein Handwerksbetrieb die komplette Wertschöpfungskette abdecken: von der Projektierung, über den Anlagenbau bis hin zum Anschluss der Solaranlage an das regionale Stromnetz. Auch das Thema Speichermedien und autonome Energieversorgung von Wohnhäusern rücke zunehmend in den Fokus von Hausbesitzern. Die Solarmarkt Süd GmbH deckt dieses Spektrum vollständig ab. Hilfreich sei hier die Erfahrung aus der europaweiten Tätigkeit der Firma mit Niederlassungen in mehreren Ländern, so Heim. Vom Leistungsspektrum zeigten sich auch die Vertreter der französischen Partnerkammer der Handwerkskammer Ulm aus Angers begeistert. Das Thema Erneuerbare Energien gewinne in Frankreich immer mehr an Zuspruch. Das Wissen und der Erfahrungsaustausch mit Firmen wie Solarmarkt Süd seien hier von wesentlicher Bedeutung, so, Gérard Aubry, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer aus Angers.




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