Ulm News, 16.11.2012 12:28
Im toten Winkel aufgestellt
Mit dem toten Winkel im Umfeld von Lastern dürfte ein Autofahrer nicht gerechnet haben, als er in Erbach die Lücke vor einem Sattelzug nutzte.
Der schob den Wagen beim Losfahren vor sich her. Durch den Unfall in der Donaustetter Straße entstand am Donnerstagnachmittag ein Schaden, den der Polizeiposten Erbach auf 6.000 Euro schätzt. Verletzt wurde zum Glück niemand. Nach dem Stand der Ermittlungen rollte der Sattelzug langsam auf ein Auto zu, das bereits vor dem Bahnübergang bei Rot gestoppt hatte. Die Lücke dazwischen nutzte ein Autofahrer, um eine Baustelle zu verlassen. Wie der Lkw-Fahrer schilderte, war der Einbiegende für ihn im toten Winkel und nicht zu erkennen. Als sich die Schranken öffneten und der Verkehr anrollte, erfasste die Zugmaschine den VW und schob ihn rund fünf Meter vor sich her.




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