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Ulm News, 03.04.2011 14:51

3. April 2011 von Waldemar Peter
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VfR-Keeper Sabanov lässt Erfurt verweifeln


Der 1. FC Heidenheim kam im Erfurter Steigerwaldstadion zwar über ein 0:0 nicht hinaus, hat in den letzten drei Begegnungen aber nicht mehr verloren. Dabei kann sich das FCH-Team erneut bei ihrem Kapitän und Keeper Erol Sabanov bedanken, der wie schon im Derby gegen Aalen, mehrmals im Mittelpunkt stand und bravourös seien Kasten sauber hielt.

Trainer Frank Schmidt hatte seine Elf auf zwei Positionen gewechselt! Für Christian Sauter und Andreas Spann rückten Ingo Feistle und David Schittenhelm in die Starformation. Beide Teams fanden nur langsam in die Begegnung. Die Hausherren hatten nach 13 Minuten schließlich die erste gute Möglichkeit. Marcel Reichwein wurde über den linken Flügel geschickt und brachte den Ball ins Zentrum. Dort war die FCH-Abwehr auf der Hut und konnte vor Martin Hauswald klären. Kurz darauf stand abermals Hauswald im Mittelpunkt, fand aber in der (17.) in Sabanov seinen Meister. Auf der anderen Seite hatte Richard Weil, nach einem Pass von Patrick Mayer, die Möglichkeit die Gästeführung zu erzielen, allerdings ging der scharfe Flachschuss knapp am Erfurter Tor vorbei (18.). Die Gastgeber dagegen tauchten erst wieder in der 32. Minute gefährlich vor dem gut gehüteten Tor von Erol Sabanov auf. Hauswald bediente Reichwein, dessen Abschluss aber zu schwach war. Sekunden später versuchte es RWE-Torjäger Reichwein erneut, als mit einem artistischen Fallrückzieher scheiterte. Jens Möckel hatte kurz vor der Pause noch die große Chance, als er nach einer Ecke am höchsten stieg, den Kopfball jedoch an die Unterkante der Latte drückte (41.).

Die zweite Hälfte begann, wie die erste aufgehört hatte. Die Thüringer machten Druck und kamen zu weiteren Möglichkeiten. Nach einem langen Einwurf wurde erst Hauswalds Schuss aus elf Metern abgewehrt (49.), ehe nach einer weiteren Ecke Sabanov einen Kopfball von Richard Zedi in der 50. Minute abwehrte. Mit einem Entlastungsangriff versagte Drittliga-Torjäger Patrick Mayer im direkten Duell gegen Abwehrspieler Jens Möckel in der 62. Minute. Die Hausherren blieben die spielbestimmende Mannschaft, scheiterten aber immer wieder an Heidenheims Schlussmann Sabanov. Waldemar Peter



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