Ulm News, 05.02.2011 16:00
Basketball Ulm bewegt Kinder der Region
Gemeinsam mit der Stadt fördert Basketball Ulm das Projekt "KIB - Kinder in Bewegung" und leistet damit einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag.
Bewegungsarmut bei Kindern und die damit einhergehenden Folgeschäden sind ein weitläufig bekanntes Problem der heutigen Zeit. Auch deshalb besucht die Basketball Ulm MINI-Offensive pro Jahr 50 Grundschulen der Region. Doch das ist nicht alles. Auch innerhalb des städtisch-geförderten Projektes "KIB - Kinder in Bewegung" sind die Ulmer Basketballer aktiv. Einmal wöchentlich steht den Kindern der Spitalhof- und der Martin-Schaffner-Grundschule eine Ballsportfördergruppe (Ballsport-AG) offen. Aus beiden Schulen haben sich je 15 Kinder gefunden, die hier ganz für sich Bälle kicken, werfen, prellen und passen dürfen. Dabei richtet sich das Angebot ganz nach den Wünschen und Fähigkeiten der Kinder. Und die Spitalhofschule profitiert noch ein weiteres Mal vom Förderprogramm der Ulmer Basketballer: Zusätzlich zur Ballsport-AG wurde eine reine Basketball-AG für die älteren Schüler der Spitalhof Werkrealschule ins Leben gerufen. Schließlich soll die Bewegungsförderung nicht mit dem Verlassen der Grundschule enden. Ein besonderes Highlight der Ballsport- und Basketball-AG war das Gastspiel eines Bundesligaspielers von ratiopharm Ulm. Denn Besuche dieser Art haben Vorbildcharakter und stärken bei Kindern die Motivation, sich zu bewegen. Und die Teilnahme an sportlichen Aktivitäten in der Gemeinschaft anderer entfaltet bekanntlich eine nicht zu unterschätzende integrative Wirkung über alle Schichten hinweg. Somit hilft Basketball Ulm nicht nur mit, der Bewegungsarmut bei Kindern entgegenzuwirken, sondern fördert auch das gemeinschaftliche Denken und Handeln der Jugendlichen. Da die Basketball-AG jedoch lediglich für ein halbes Jahr über das KIB-Projekt der Stadt Ulm finanziert werden kann, werden dringend Partner gesucht, die das Angebot für nächstes Jahr am Leben halten. Zum Hintergrund: Die Stadt Ulm stellt die zur Verfügung stehenden Mittel in einem rollierenden System allen Schulen zur Verfügung. Einzelne Projekte müssen pro Schule auf ein Schulhalbjahr beschränkt sein.




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