Ulm News, 15.11.2013 23:00
Spatzen müssen zum Nachholspiel nach Neckarelz
Auch in der Länderspielpause müssen die Ulmer Spatzen am Samstag 14 Uhr bei der SpVgg Neckarelz ran. Ein Nachholspiel vom 10. Spieltag vom 21. September steht noch offen, da der Aufsteiger wegen Umbauarbeiten im Stadion um Verlegung gebeten hatte.
Präsident und Manager Paul Sauter (66) damals nur zugestimmt hat, als er die Zusicherung für die Kosten des Bustransfers in der Tasche hatte. Die Vorzeichen könnten vor dieser Partie nicht unterschiedlicher sein. Auf der einen Seite rangieren die Gastgeber mit 19 Punkten in der Heimtabelle auf Platz 3. Auf der anderen Seite gastiert mit dem SSV Ulm 1846 mit nur einem Punkt die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft im Odenwald und Stadtteil von Mosbach. Und diesen holten die Spatzen beim derzeitigen Tabellenführer SC Freiburg II und die SpVgg letzte Woche mit 1:0 im Elzstadion besiegte. Überhaupt hat der Regionalliganeuling dem die Spatzen im Aufstiegsjahr vier Punkte abgeköpft haben den “Großen“ wie Mainz 05 II, Großaspach und Offenbach das Fell über die Ohren gezogen und deutlich besiegt. Insgeheim wollen die Schützlinge um ihren Präsidenten Dr. Thomas Ulmer (54) in absehbarer Zeit in die dritte Liga. Nicht umsonst sagt der schwergewichtige Allgemeinmediziner und Mitglied des Europäischen Parlaments „Fußball ist unser Leben“ … Haben auch mit Trainer Peter Hogen (54) seit 2002 denselben Trainer und letztendlich für Kontinuität spricht.
Auch wenn es in Hoffenheim eine deutliche 0:3-Niederlage gab, sah das Ulmer Trainerduo Zanker/Unsöld teilweise ein Spiel auf Augenhöhe. Was wiederum Zanker zu der Aussage bewegte“, dass die Punkte dann eben in Neckarelz geholt werden! Die Frage stellt sich dabei nur wie, da bisher kein geordnetes Spiel zu sehen ist und ein reduziertes Training zur Besserung eher nicht die Lösung ist. Die Hilflosigkeit darin unterstrichen wurde, „indem man die Leistungsträger mehr in die Plicht nehmen will! Phrasensprüche dieser Art bringen aber keine Punkte. Lediglich mit einem Sieg könnte man zum fünftplatzierten Homburg aufschließen und damit den Anschluss an die Spitzengruppe herstellen. Waldemar Peter





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