Ulm News, 07.12.2012 12:34
Zu schnell bei Glätte
Zu schnelles Fahren auf glatten Straßen führte laut Polizeibericht am Donnerstag zu drei Unfällen bei Blaubeuren und Nellingen.
Vier Menschen trugen dabei Verletzungen davon. Die Schäden summieren sich auf mehr als 20 000 Euro. Leicht verletzte sich eine Fordfahrerin, die kurz vor 7:30 Uhr auf der Kreisstraße von Blaubeuren-Sonderbuch nach Wippingen verunglückte. Weil die 53-Jährige angesichts der Schneeglätte zu schnell fuhr, geriet sie mit ihrem Kleinwagen ins Schleudern. Das Auto schleuderte in den Graben und rammte eine Dole. Der Rettungsdienst brachte die Fahrerin vorsorglich ins Krankenhaus. Den Schaden am Ford schätzt der Polizeiposten Blaubeuren auf 500 Euro. Beide Fahrer wurden gegen 16:40 Uhr leicht verletzt, als ihre Autos auf der Landesstraße von Gerhausen nach Ringingen zusammenprallten. Ein 19-Jähriger war bei Schneeglätte zu schnell unterwegs, weshalb sein Renault auf einem Gefällstück auf die Gegenfahrbahn schleuderte. Das Heck des Wagens prallte gegen die Front eines Volkswagens, mit dem ein 60-Jähriger entgegenkam. Nach Einschätzung der Polizei bewahrten die Sicherheitsgurte beide Fahrer vor schlimmeren Folgen. Die Schäden an den Autos summieren sich laut Polizeibericht auf 12.000 Euro. Den Unfallverursacher erwartet eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung. Zwischen Türkheim und Nellingen war zur Mittagszeit ein noch unerfahrener Skodafahrer unterwegs. Er passte seine Geschwindigkeit nicht an die schneeglatte Fahrbahn an, so die ersten Ermittlungen. Damit brachte der 18-Jährige seinen Kleinwagen in einer Rechtskurve ins Schleudern. Auf der Gegenfahrbahn stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Opel zusammen. Dieser rutschte durch den Anstoß in den Graben, die 44-jährige Fahrerin erlitt dank Gurt nur leichte Verletzungen. An den Autos dürften Schäden von rund 13.000 Euro entstanden sein. Gegen den 18-Jährigen ermittelt das Polizeirevier Ulm-Mitte wegen fahrlässiger Körperverletzung.








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