Ulm News, 11.07.2017 11:58
Radio 7 zur Media-Analyse: Reichweiten bleiben auf hohem Niveau stabil
Die am heutigen Dienstag veröffentlichten Ergebnisse der Media-Analyse 2017 Radio II bestätigen die bundesweite Beliebtheit des Mediums Radio auch für das Sendegebiet zwischen Alb und Bodensee, Schwarzwald und Allgäu: Radio 7 weist in der Tagesreichweite ein Plus von 17.000 Hörern aus. Gleichzeitig verlagert sich die Nutzung zunehmend auf die mobilen Endgeräte. Das teilt Radio 7 in einer Pressemeldung mit.
Laut der aktuellen Media-Analyse kommt Radio 7 auf 158 000 Hörer in der Stunde verliert Radio 7 gegenüber der zurückliegenden Untersuchung 7000 Hörer (- 4,4 Prozent) zählt aber weiterhin zu den Top 50 (Platz 34) der deutschen Radiosender.
Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse der Media-Analyse 2017 Radio II bestätigen die bundesweite Beliebtheit des Mediums Radio auch für das Sendegebiet zwischen Alb und Bodensee, Schwarzwald und Allgäu: Radio 7 weist in der Tagesreichweite ein Plus von 17.000 Hörern aus. Gleichzeitig verlagert sich die Nutzung zunehmend auf die mobilen Endgeräte, teilt der Sender aus Ulm mit.
Im ersten Quartal 2017 legten die Zugriffszahlen auf die neue Radio 7 App und das Streamingangebot um sechs Prozent zu.* „Vor dem Hintergrund, dass die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse bei der aktuellen Umfrage auf die Nutzungsdaten der 10- bis 13-Jährigen verzichtet hat, ist das Ergebnis umso erfreulicher“, so Radio 7 Geschäftsführer Volker Schwarzenberg „denn in der heute veröffentlichten Ausweisung fehlt nun eine komplette Zielgruppe.“ Gleichzeitig werde es von Quartal zu Quartal deutlicher, welche Rolle die Nutzung über mobile Endgeräte zukünftig spiele.
„Die Nutzungszahlen klettern kontinuierlich in die Höhe, von Januar bis März 2017 stiegen die Abrufzahlen nochmal um sechs Prozent an, d.h. 330.000 User beziehen ihre Infos und Nachrichten aus der Region sowie ihre Musik über Smartphones und Tablets.“ Das sei jedoch eine Entwicklung, die niemanden überrasche. „Wir haben uns bei Radio 7 entsprechend zukunftsfähig gemacht und sehen uns nicht mehr als reiner Radioanbieter, sondern als crossmediale Marke.“
Passend dazu wurde Anfang 2017 die Website einem umfangreichen Relaunch unterzogen sowie die Radio 7 App komplett überarbeitet und mit neuen Features ausgestattet. „Dieses Invest macht sich jetzt schon bemerkbar“, erklärt Schwarzenberg die Herausforderungen eines Medienunternehmens „unser digitales Angebot werden und müssen wir weiter ausbauen.“
Dass diese Strategie genau zum richtigen Zeitpunkt umgesetzt wird, unterstreichen auch die Änderungen bei der zukünftigen Erfassung der Reichweiten. Im März 2018 fasst die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse die bisher getrennt voneinander ausgewiesenen Reichweiten über UKW und über Web zu einer gemeinsamen Währung, der MA Audio, zusammen. „Es ist dann kein Thema mehr, wo und wie sich die Nutzer für Radio 7 entscheiden, sondern dass sie es tun. Damit bieten wir auch Werbungtreibenden qualifiziertere Daten. Die Frage wird dann nicht mehr sein, ob die Kampagne im Radio oder im Web ausgespielt wird, sondern wie viele Kontakte der Kunde insgesamt haben möchte. Das Empfangsgerät tritt immer mehr in den Hintergrund.“



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