Ulm News, 24.09.2015 08:00
Gunter Czisch lobt Initiative Ulmer IT-Unternehmen - Heribert Fritz will Stärke der Ulmer IT-Unternehmen aufzeigen
Der Unternehmer Heribert Fritz plant eine Initiative der Ulmer und Neu-Ulmer IT-Unternehmen, mit dem Ziel, Nachwuchs- und Fachkräfte zu gewinnen, in die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaftstadt zu investieren und Gründer zu unterstützen. Diese Pläne stellte er jetzt dem Ulmer OB-Kandidaten Gunter Czisch vor. „Von dieser Initiative wird der Wirtschaftsstandort Ulm und die Region mit ihren vielen mittelständischen IT-Unternehmen profitieren“, lobte Czisch anlässlich seines Firmenbesuchs bei „FRITZ & MACZIOL“ in Ulm-Jungingen.
Gunter Czisch informierte Heribert Fritz auch über die Zukunftspläne für die Entwicklung Ulms in Richtung „Digitale Stadt“ und "Impulse für Wirtschaft und Wissenschaftsstadt", die er seit Jahren in vielen Kooperationen vorantreibt und die künftig für ihn „eine wichtige Rolle in der innovativen Wirtschaftsförderung" spielt. „Die im Internet vernetzten Dienstleistungen, Verkehrsangebote und Informationen werden das Leben und Arbeiten der Ulmerinnen und Ulmer entscheidend erleichtern. Für die ansässigen Unternehmen ist die Zusammenarbeit eine Chance, mit zukunftsweisenden gemeinsamen Projekten den Standort zu stärken und attraktiv für Nachwuchs- und Fachkräfte zu sein", sagte der OB-Kandidat und Finanzbürgermeister.
Vor einem Jahr hatte Czisch für sein Engagement den "e-government best practice award 2014" erhalten. Bei dem Gespräch vereinbarten Czisch und Fritz auch, dass das erfolgreiche Ulmer IT-Unternehmen eine „Impuls“-Funktion“ einnehmen und programmatisch aufzeigen soll, wie stark die IT- Unternehmen in der Region sind. „Für mich ist diese Initiative eine zentrale Botschaft für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt und für die Frage, welche Schwerpunkte wirtschaftspolitisch in der Fortentwicklung der Wissenschaftsstadt und des Science Park III gesetzt werden können“, betonte der OB-Kandidat und Erste Bürgermeister der Stadt.
Neben vielen digitalen Helfern, die in allen Lebensbereichen unterstützen und erleichtern, soll es mehrere "Impulsprojekte" geben. Im "digital" Science Park III kann ein Gründerzentrum entstehen, in dem start up-Unternehmen die Stärken von Wirtschaft und Wissenschaftsstadt nutzen, um in dem stark wachsenden IT- Markt Innovations- und Wirtschaftskraft Ulms zu fördern. Eine Stiftungsprofessur für das Thema "Digitale Stadt" wäre eine hervorragendere Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, in bester Tradition der Ulmer Wissenschaftsstadt. Mit jungen, talentierten Menschen aus Ulm und der Region, der Universität und den Hochschulen soll mitten in der Stadt zusammen mit Kreativ- und Kulturschaffenden ein "Haus der digitalen Zukunft" entstehen, in dem mit modernster Technik das Leben und Arbeiten in der Zukunft praktiziert wird und innovative Freiräume geschaffen werden. Mit diesem konkreten Beispiel werden die Impulse der jugendlichen Talente zur Gestaltung der Zukunft geweckt, gefördert und unmittelbar umgesetzt. "Als Jurymitglied bei Jugend „hackt“ war ich beeindruckt, welches Potential bereits Jugendliche haben. Ich habe mir die Frage gestellt, wie wir mitten in der Stadt diese Chance für Ulm nutzen können", sagt der OB-Kandidat. "Um Nachwuchs- und Fachkräfte für Ulm zu gewinnen, brauchen wir innovative Konzepte und eine verstärkte Zusammenarbeit mit kreativen, zukunftsweisenden, aber zugleich konkreten Projekten.
Die Förderung von start up-Firmen und auch das Thema „Digitale Stadt“ sind ein Kern unserer Unternehmensstrategie", so Heribert Fritz, Geschäftsführer der FRITZ & MACZIOL group. Er äußerte sich begeistert über die klare Vision für den Wirtschaftsstandort Ulm und die Pläne von Gunter Czisch in Richtung „Digitale Stadt".



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