Ulm News, 29.01.2015 14:33
Transporeon in Ulm steigert Umsatz 2014 auf 39 Millionen Euro
Erfolgreiches Jahr für Transporeon Group E-Logistics-Marktführer erwirtschaftet Umsatz von über 39 Millionen Euro. Erweiterung des Produktspektrums um Mobile Services und Benchmarking. Die Transporeon Group, europäischer Marktführer im E-Logistics-Bereich, hat das vergangene Geschäftsjahr erneut mit Erfolg abgeschlossen. Wie in den Jahren zuvor wuchs das Unternehmen wieder zweistellig und steigerte seinen Umsatz auf über 39 Millionen Euro.
Gleichzeitig stieg die Mitarbeiterzahl in den beiden Firmenzentralen in Ulm und Kempten sowie in den 16 internationalen Niederlassungen auf nahezu 400 an. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Jahr 2014“, erklärt Martin Wülfert, Sprecher der Geschäftsführung der Transporeon Group. „Erneut haben wir mit unserem Bestandsgeschäft eine beachtliche Umsatzsteigerung erreicht.“ Das zeigt sich auch in einem rasanten Wachstum bei den Mitarbeitern. Die Transporeon Group ist Marktführer auf dem E-Logistics-Markt. Seit der Gründung im Jahr 2000 betreibt das Unternehmen internetbasierte Plattformen, die Industrie- und Handelsunternehmen mit ihren Transportdienstleistern vernetzen. Die wichtigsten Funktionen sind die Ausschreibung und Vergabe von Frachtaufträgen sowie das Zeitfenstermanagement für die Warenanlieferung und -abholung. Weiterer Ausbau des Produktportfolios in Richtung Mobiler Services und Benchmarking „Diese Dienstleistungen sind auch weiterhin unser Kerngeschäft“, bekräftigt Geschäftsführer Wülfert und kündigt weiter an: „Aber sie werden künftig nicht mehr im Büro der Speditionen enden. Unser Ziel ist es, auch die LKW-Fahrer in die elektronischen Prozesse einzubinden und den Transport bis zur Übergabe der Ware an den Empfänger auf unseren Systemen in Echtzeit abzubilden.“
Einen Startschuss hierfür bildete die 1 Weiterentwicklung „Mobile Order Management“ von Transporeon. Diese App für Android- Smartphones oder -Tablets bindet auch die Fahrer an die Transporeon-Plattformen an. Ähnlich wie bei Stückgut- oder Paketdiensten können damit die Prozesse auf dem Weg zum Warenempfänger elektronisch abgewickelt werden.
Kontinuierliche Innovation: Einzigartige Analysemöglichkeiten
Die Transporeon Group legt größten Wert auf die Kooperation und intensive Absprache mit ihren Kunden bei der Produktentwicklung. Mit dem norwegischen Partner Xeneta ist das Unternehmen seit 2014 in der Lage, Echtzeit-Benchmarkdaten in die Auswertung und Analyse von Seefrachtangeboten einfließen zu lassen. Dies stellt einen Quantensprung für die Markttransparenz sowie die Bewertung von Angeboten im Seefrachtbereich dar. Darüber hinaus ermöglicht der neue Service „kombinatorische Optimierung“ seit dem vierten Quartal 2014 erstmals eine komplette Tiefenanalyse komplexester Angebotsstrukturen beliebiger Frachtausschreibungen.
Positive Aussichten für 2015
Die gute Entwicklung der Unternehmensgruppe 2014 und der Ausbau der Mobilen Services bieten beste Voraussetzungen für ein weiteres Wachstum. Um mit dieser Entwicklung auch organisatorisch Schritt halten zu können, hat die Transporeon Group ihr Managementteam im vergangenen Jahr weiter ausgebaut. Neu an Bord ist seit Oktober 2014 Martin Wülfert. Der 48-Jährige ist Sprecher der Geschäftsführung und unter anderem für Wachstumsprojekte wie den Ausbau des Geschäfts in den USA verantwortlich. Die entsprechenden Erfahrungen hat Martin Wülfert in einer langjährigen Managementkarriere im Novartis-Konzern und der börsennotierten Utimaco Safeware AG gesammelt. Hier war er als Vorstandsvorsitzender unter anderem für die sehr erfolgreiche Expansion in die USA und weitere Märkte sowie die Gewinnung strategischer Partnerschaften verantwortlich. Zu seiner neuen Aufgabe erklärt der Diplom-Physiker: „Die ersten Monate bei Transporeon waren eine spannende Erfahrung und ich freue mich auf die Fortsetzung in diesem Jahr! Mit einem tollen Team, durchdachten Produkten und einem Kundenstamm, der sich wie das „Who is Who“ der Wirtschaft liest, haben wir eine ideale Basis, um unsere ambitionierten Ziele für 2015 zu erreichen.“




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