Ulm News, 28.11.2014 16:22
Mobil im Winter: Was Radfahrer bei Dunkelheit, Schnee und Kälte beachten sollten
Die Temperaturen fallen, die Tage werden kürzer: Wenn der Winter kommt, verfrachten viele ihr Fahrrad in den Keller – aber warum eigentlich? Wer angepasst fährt und sich etwas vorbereitet, hat auch in der kalten Jahreszeit beim Radeln Spaß. Nicht nur das: Es stärkt das Immunsystem, verbessert die Fitness und sorgt für Bewegung an der frischen Luft. Die Initiative RadKULTUR hat einige Tipps, wie man mit dem Rad gut durch den Winter kommt.
Besonders die passende Kleidung ist wichtig. Sie sollte warm halten und vor Nässe schützen, damit der Körper nicht auskühlt, wie beispielsweise Funktionskleidung oder man zieht sich im „Zwiebellook“ an. Außerdem sollte man auf helle Farben und Reflektionsstreifen setzen – so wird man von anderen Verkehrsteilnehmern gut erkannt.
Das Fahrrad winterfit machen
Vor allem Bremsen und Licht wollen gecheckt werden. Beides ist für eine optimale Sicherheit nötig. Auf Nummer sicher geht man, wenn man das Fahrrad mit Winterreifen bestückt. Wer sein Rad im Winter zusätzlich pflegen möchte, kann ein Schutzspray gegen Kälte und Salz einsetzen. Außerdem ist ein geeigneter Abstellplatz für das Rad essentiell – mindestens abgedeckt, besser noch überdacht – dann ist das Fahrrad vor Witterungseinflüssen geschützt.
Die Fahrweise anpassen
Gerade bei Glätte und Schnee sollte man darauf achten, vorrausschauend zu fahren. Am besten die Geschwindigkeit verringern, um schnell reagieren zu können. Beim Bremsen sollte man besonders aufpassen. Um rechtzeitig zum Stehen zu kommen, ist es hilfreich, immer ein paar Meter mehr für den Bremsweg einzurechnen. Für einen besseren Kontakt zur Fahrbahn empfiehlt es sich, den Luftdruck der Reifen zu verringern: Die Auflagefläche der Reifen wird größer und ermöglicht so ein sicheres Fahren. Nützlich ist es zudem, den Sattel abzusenken – so kommen die Füße schnell auf den Boden und man hat einen stabilen Stand.





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