Ulm News, 20.02.2013 13:00
Spende an die Giovane-Elber-Stiftung: Südwestbank spendet 5000 Euro für brasilianische Straßenkinder
„Bildung statt Almosen“ – nach diesem Motto unterstützt der Ex-Fußballprofi Giovane Elber mit seiner Stiftung brasilianische Straßenkinder. Für ein konkretes Bildungsprojekt übergab Heinrich Hartmann von der „Stiftung Kinder in Not“ einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro an Richard Schrade, Vorsitzender des Stiftungsbeirats. Heinrich Hartmann, Generalbevollmächtigter und Bereichsleiter Private Banking bei der Südwestbank, verwaltet das Vermögen der Stiftung „Kinder in Not“.
Als ihr Vorstandsvorsitzender hat er mitentschieden, der Giovane-Elber-Stiftung 5000 Euro zu spenden. „Die Gelder der Stiftung fließen in ein konkretes Bildungsprojekt, das hat mich und meine Kollegen im Stiftungsrat überzeugt“, informiert Hartmann. Gemeinsam mit Mark Hacker und Ernst Hangstörfer bedachte er die Elber-Stiftung bereits zum zweiten Mal mit einer Spende. Richard Schrade, Vorsitzender des Elber-Stiftungsbeirats, freut sich über die Unterstützung: „Mit den 5.000 Euro werden wir einen Theaterübungsraum umgestalten und technisch ausrüsten“, so Schrade. Die rechtsfähige Elber-Stiftung engagiert sich zur Förderung brasilianischer Straßenkinder. Vorsitzender der Stiftung ist der Ex-Fußballprofi Élber Giovane de Souza, der inzwischen wieder in Brasilien lebt. Durch seine eigene Kindheit und Erziehung geprägt, will er den Straßenkindern mit der Stiftung eine Chance auf ein menschenwürdiges Leben bieten. Aus anfänglichen Lebensmittelspenden bei seinen Heimatbesuchen entwickelte sich ein umfassendes Projekt mit zwei Schulen und einem Kinderhort. „Bildung statt Almosen, Ausbildung als Hilfe zur Selbsthilfe und Liebe und Obhut für vernachlässigte Kinder“, lautet das Motto der Stiftung. 1994 wurde der Verein zur Förderung brasilianischer Straßenkinder e. V. (kurz: Elber-Hilfsverein) gegründet. Seit 2008 ist ihm auch eine Stiftung angeschlossen. Vorsitzender von Verein und Stiftung ist der Ex-Fußballprofi Élber Giovane de Souza, der inzwischen wieder in Londrina/Brasilien lebt. Aus anfänglichen Lebensmittelspenden bei seinen Heimatbesuchen entwickelte sich ein umfassendes Projekt mit zwei Schulen und einem Kinderhort. Alle gesammelten Spendengelder fließen zu 100 Prozent in die Projekte.





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