Ulm News, 16.09.2012 16:54
Richard Schumacher siegt beim 8. Einstein-Marathon - 56-jährige Heidrun Besler gewinnt Marathon der Frauen in 2.59 Stunden
Bei bestem Laufwetter gingen am Sonntag rund zehntausend Sportbegeisterte beim 8. Einstein-Marathon in Ulm an den Start. Seine Siege aus den Vorjahren wiederholte Richard Schumacher vom TSV Süßen. Er gewann den Marathon souverän in 2:32 Stunden, eine Top-Zeit, die er in Ulm noch nie gelaufen ist. Bei den Frauen gewann die 56-jährige Heidrun Besler aus Fischen im Allgäu in 2.59 Stunden und blieb damit unter der 3-Stunden-Grenze. Bereits am Samstag hatten rund 6000 Kinder und Jugendliche an den Schülerläufen teilgenommen. Rekordverdächtig war auch die große Zahl der Zuschauer, die an der Strecke die Läuferinnen und Läufer anfeuerten. . Fotos vom Einstein-Marathon in der ulm-news Galerie.
Richard Schumacher aus Süßen war auch an diesem herrlichen Laufsonntag in Ulm nicht zu schlagen. Der Ausdauersportler gewann zum 4. Mal auch den Einstein-Marathon in der guten Zeit von 2:32 Stunden. Zweiter wurde Jürgen Austin-Kerl der die 42 Kilometer in 2:37,52 lief. Den dritten Platz belegte Alexander Schwarz in 2:41,01.
Bei den Frauen siegte Heidrun Besler in 2:59. Die 56-jährige Sportlerin aus Fischen im Allgäu hatte noch einen Ultra-Lauf in den Knochen. Dennoch siegte sie souverän und hatte während des Laufs sogar noch Zeit, sich Sehenswürdigkeiten in Ulm von Mitläufern und dem Begleitradler erklären zu lassen, wie sie locker Streckensprecher und Moderator Arthur Schmidt im Ziel erklärte. Arthur Schmidt moderierte die Läufe und Läufer wieder bewährt genial und mit ungeheurem Fachwissen - zusammen mit Radio 7-Moderator Mark Hermann. Beide bewiesen am Mikrofon genügend Ausdauer.
Anja Jakob (3:07,19) und Branka Hajek (3:16,14) belegten die Plätze zwei und drei beim Marathon der Frauen. Tanja Neumann aus Unterkirchberg belegte Platz sechs - ebenfalls mit persönlicher Bestzeit.
Mit 1:11 Stunden gewann Ben Masai den Halbmarathon in Ulm. Ben Masai startete für den SSV Ulm 1846. Sein Vorsprung war groß gegenüber dem Zweiten Patrick Hilpert ( 1:13) Stunden) und dem Drittplatzierten Rainer Schniertshauer (1:13 Stunden).
Bei den Frauen war Ednah Kimaiyo mit 1:11 Stunden die absolut Schnellste. Sie lief eine Zeit, die in diesem Jahr in Deutschland auf dieser Distanz noch keine Läufertin geschafft hat. Auf den zweiten Platz rannte Giduanna Ricotta (1:20), drittbeste Läuferin wurde Petra Stöckmann (1:24).




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