Ulm News, 26.11.2025 16:30
Die Spatzen sehen ihre deftig missliche Lage: der SSV verpflichtet deshalb Mittelfeldmann Mirnes Pepic
... und was ulm-news gestern in einem längeren Artiel prophezeit hat, haben nun die Spatzen so bestätigt und sehen sich genötigt, auch auf der Spieler-Seie zu handeln:
Der SSV Ulm 1846 Fussball nimmt den vereinslosen Mirnes Pepic unter Vertrag. Ab sofort wird der 29-jährige (wird kurz vor Weihnachten 30) zentrale Mittelfeldspieler die Spatzen verstärken und hat bereits heute mit der Mannschaft trainiert. Das öffentlichte Training wurde heute auch wohl deshalb kurzfritig abgesagt.
Offenbar musste Mirnes Pepic erst einmal ein Probetraining absolvieren, ehe er in den Kader aufgenommen werden konnte. Auf dem Foto sind er und der neue Sportliche Spatzen-Geschäftsführer Stephan Schwarz bei der Vertragsunterschrift zu sehen.
Zu den Fakten:
Mirnes Pepic wurde in Jugoslawien geboren, besitzt aber die deutsche und die
montenegrinische Staatsbürgerschaft. Beim SSV hat er einen Vertrag bis Saisonende bekommen und trägt künftig die Rückennummer 20.
Ausgebildet wurde Mirnes Pepic beim SSV Reutlingen, wuchs zuvor aber mehrere Jahre in der Nähe von Ulm auf. Sein Weg führte ihn über den SC Paderborn, Erzgebirge Aue, Hansa Rostock, den MSV Duisburg, die Würzburger Kickers und den SV Meppen. Zuletzt war er bis zum Sommer
erneut bei Erzgebirge Aue unter Vertrag.
Immer wieder traf er in seiner Karriere auf Pavel Dotchev, beide haben 89 Spiele gemeinsam bestritten.
Mirnes Pepic kann auf die Erfahrung von 186 Drittligaspielen mit acht Toren und 14 Vorlagen sowie 17 Spielen in der 2. Bundesliga mit einer Vorlage bauen. Auch in der Bundesliga wurde er zweimal eingesetzt (SC Paderborn).
Stimmen dazu:
SSV-Geschäftsführer Stephan Schwarz.: „Mit Mirnes Pepic bekommen wir einen sehr erfahrenen Spieler, der uns sofort weiterhelfen kann, auch wenn er in den letzten Monaten nicht gespielt hat. Pavel und Mirnes kennen sich sehr gut, daher sind wir froh, dass wir das kurzfristig realisieren konnten.“
Mirnes Pepic: „Als der Anruf kam, musste ich nicht lange überlegen. Der SSV Ulm 1846 Fussball ist ein toller Verein und ich möchte unbedingt mithelfen, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Dass ich in der Region aufgewachsen bin und den Trainer sehr gut kenne, erleichtert mir den Einstieg in Ulm.“




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