Ulm News, 01.11.2011 00:00
UNESCO-Weihnachtsgala in der Pauluskirche Ulm mit der „Alpenländischen Weihnacht“
Bereits 1995 wurde „Das große Weihnachtskonzert – die Alpenländische Weihnacht“ in der Basilika von Ottobeuren uraufgeführt. Die Einzigartigkeit dieses Konzerts liegt darin, dass Wort und Musik hier in einem ganz besonderen Rahmen verschmelzen. Am Dienstag, 20. Dezember um 19.30 Uhr wird diese Veranstaltung auch in Ulm in der Pauluskirche eine weihnachtliche Stimmung verbreiten.
Das Geheimnis der Weihnachtsgala liegt darin, die biblische Handlung der Geburt Christi mit der alpenländischen Landschaft und Kultur zu verbinden und jedem Konzertbesucher im Ulm nahezubringen. Aus einer Vielzahl von Aufzeichnungen wurde ein künstlerisches Konzept erarbeitet, das neben neuen Arrangements für Chor und Blechbläser durch eigene Kompositionen seine Exklusivität erhält. In der Presse wurde die Gala bereits als „Publikumsmagnet“, „Weihnachtsschmankerl“ und als „Abend, der die Herzen öffnet“ bezeichnet. Als Erzähler der Weihnachtsgeschichte spricht Schauspieler und Synchronsprecher Christian Wolff. Als Künstler treten bei der Weihnachtsgala der Tölzer Knabenchor, das Blechbläsersextett Ensemble Classique und die Meisterin der Harfe, Eva Deborah Keller, auf. Während der Tölzer Knabenchor schon seit einigen Jahren zur internationalen Spitze gehört, haben die Brass-Künstler mit ihrem künstlerischen Leiter Winfried Roch in jüngster Zeit durch ihre umjubelten Konzertgastspiele rund um den Globus für Furore gesorgt. Die Alpenländische Weihnacht gliedert sich thematisch in die Verkündigung, die Herbergssuche, bis hin zu den Hirten an der Krippe. Die strahlenden Knabenstimmen und die festlichen Blechbläserklänge verkünden die frohe Botschaft. Harfenzwischenspiele vermitteln Ruhe und vereinen Musik und erzählten Text. Christian Wolff gibt beispielsweise Karl Heinrich Waggerls Impressionen bildhaft und emotional wieder. Er verknüpft Nachdenkliches mit Schelmerei. Mit seinem feinen Humor spricht er dabei jüngere als auch ältere Generationen an. Er schafft es immer wieder, ein tiefes Gefühl von Menschlichkeit hervorzurufen. An Aktualität hat die Alpenländische Weihnacht seit ihrer Entstehung in Ottobeuren im Jahr 1995 nichts eingebüßt. Durch Stress und Hektik der Vorweihnachtszeit haben viele Menschen keine Zeit mehr sich mit den Inhalten des Festes zu beschäftigen. Der Besuch der Weihnachtsgala bietet die Möglichkeit loszulassen, nachdenklich zu werden, sich zu besinnen und auf Weihnachten einzustimmen. Von jeder Eintrittskarte geht ein Spendenbeitrag von 2 Euro an die „Aktion 100 000 – Ulmer helft“ der Südwestpresse. Karten für diese Weihnachtsgala gibt es unter www.provinztour.de und der Ticket-Hotline 07 31 / 96 70 70, in Ulm bei der SÜDWEST PRESSE und bei Traffiti im SWU-Servicecenter Ulm Neue Mitte sowie bei der Neu-Ulmer Zeitung, Günzburger Zeitung, Ehinger Tagblatt, der Donau Zeitung in Dillingen, beim Wochenblatt Ravensburg sowie bei allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.




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