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Ulm News, 14.11.2017 11:44

14. November 2017 von Ralf Grimminger
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Devils entfachen kein Höllenfeuer - Nur einen Punkt in zwei Spielen für Eishockeycracks des VfE Ulm/Neu-Ulm


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Beschreibung: VfE Ulm/Neu-Ulm holen nur einen Punkt in zwei Spielen gegen Bad Kissingen und Königsbrunn

Fotograf: Markus Will

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Enttäuschung bei den Eishockeycracks und Anhängern des VfE Ulm / Neu-Ulm. Vorgabe war der Anschluss an die obere Tabellenhälfte und somit der Kampf um den für die Teilnahme an der Verzahnungsrunde zur Bayernliga berechtigenden 5. Tabellenplatz. Am Ende bleibt ein Punkt aus zwei Heimspielen. 

Am Freitag war das Wolfsrudel aus Bad Kissingen zu Gast in der Eishalle am Donaubad. Lautstark und friedlich wurden die Wölfe von ca. 50 mitgereisten Fans unterstützt. In einem weitgehend fairen aber kampfbetonten Spiel vor 350 Zuschauern gingen die Wölfe durch den Finnen Grönstrand in Führung und in die erste Drittelpause. Durch die Tore von Benedikt Stempfel und Andreas Börner gelang den Devils die zwischenzeitliche Führung im Mitteldrittel. Doch fast im Gegenzug beendete der Kissinger Nold die Freuden der Ulmer durch sein 2:2. So ging es dann in das letzte Drittel. In der 45. Minute schoss Brett Wur das 2:3. Die Ulmer zeigten Moral und glichen erneut durch Benedikt Stempfel zum 3:3 aus.
Da bis zum Drittelende auf beiden Seiten kein Puck ins Netz fand musste die Verlängerung entscheiden. Hier hatte Felix Anwander, nach dem er regelwidrig vor dem Tor der Kissinger gestoppt wurde, die Chance durch einen zugesprochen Penalty den Sieg für die Devils zu sichern. Dies gelang ihm aber nicht. im Gegenzug stürmte der Kissinger Grönstrand allein auf den Ulmer Torhüter zu und vollendete kaltschnäuzig zum 3:4 Endstand.
Am Sonntag gastierten dann die Pinguine aus Königsbrunn bei den Devils. Eigentlich hätte das Spiel bereits im Oktober stattfinden sollen. Damals sagte aber der EHC das Spiel ab, da wegen Krankheit keine Mannschaft gestellt werden konnte. Auch zum Sonntagsspiel kündigten die Königsbrunner Medien eine dezimierte Mannschaft an. Doch scheinbar wurde ein Wunderheiler engagiert. Bei den zuvor als Ausfälle angekündigten Trupp und Arnawa konnte keine Beeinträchtigung festgestellt werden.
Wie bereits am Freitag passte die Moral der Ulmer über fast die gesamte Spieldauer. Einige Torchancen der Devils wurden von dem Goalie der Pinguine vereitelt. Allerdings ging es mit einem 0:1 Rückstand nach einem Treffer von Marc Streicher in die Drittelpause. Im Mitteldrittel kassierten dann die Devils zunächst sogar das 0:2 durch den überragenden Max Arnawa. Als Chriss Carroll kurz darauf zum 1:2 verkürzen konnte keimte wieder Hoffnung auf. Diese wurde aber wiederum durch Max Arnawa durch sein 1:3 in Grenzen gehalten. Aber an Aufgeben wurde Seitens der Ulmer noch nicht gedacht. Dies wurde durch den Anschlusstreffer durch Benedikt Stempfel zum 2:3 belohnt. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in das letzte Drittel.
Hier zeigte Max Arnawa erneut sein Können und vollendete zum 2:4 Endstand. Viel lief bei den Devils nun nicht mehr zusammen und man merkte den Ulmern das kräftezehrende Wochenende an. Laut Gästetrainer Alexander Wedl war die beste Saisonleistung seiner Mannschaft spielentscheidend. Was bleibt? Ein Punkt ist zu wenig um derzeit in den Kampf um Platz 5 eingreifen zu können. Aufgeben braucht man aber noch nicht. Wie die bisherigen Spiele gezeigt haben, liegt das Niveau in der Liga eng zusammen. Eigentlich können alle Teams gegeneinander verlieren und gewinnen. Die nächste Chance für die Devils zu punkten besteht am Freitag um 20 Uhr in der Eishalle am Donaubad. Zu Gast ist dann der EV Dingolfing.
Text:M.Will



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