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Ulm News, 12.05.2017 16:49

12. Mai 2017 von Ralf Grimminger
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Ulmer Basketballer wollen Heimvorteil zum 2:1 in Playoff-Serie nutzen


ratiopharm ulm empfängt am Samstag (live bei SPORT1 & Telekom Basketball) die MHP RIESEN Ludwigsburg zum dritten Viertelfinale und will mit einem Sieg die Tür zum Halbfinale aufstoßen. Derzeit steht es 1:1 in der Best of Five-Serie. Mit einem Sieg zuhause in der ausverkauften ratiopharm arena könnte ein entscheidender Schritt Richtung Halbfinale gelingen. Das Spiel beginnt um 18 Uhr.  

Wenn die Playoffs die Zeit der „Adjustments“, also der Anpassungen sind, dann ist die Viertelfinale-Serie (Stand 1-1) zwischen ratiopharm ulm und den MHP RIESEN Ludwigsburg ein Paradebeispiel dafür. War das hochdramatische Spiel eins in Ulm (90:93 n.V.) eine Offensivschlacht, so war das Tempo bei Spiel zwei in Ludwigsburg (76:82) deutlich langsamer, die Intensität in der Verteidigung dementsprechend höher.
Und noch etwas war neu: Mit dem Guard-Duo Günther & Hobbs gemeinsam auf dem Parkett initiierte Head Coach Thorsten Leibenath einen 8:0-Lauf im zweiten Viertel und konfrontierte Ludwigsburg so mit einer weiteren Variante des Ulmer Angriffsspiels.
In Spiel drei will der Hauptrundenerste am Samstag in der ausverkauften ratiopharm arena (18 Uhr live bei SPORT1 & Telekom Basketball) nun den Heimvorteil nutzen. Denn mit einer Siegquote von 74 Prozent (bei 119 Spielen) ist ratiopharm ulm zuhause eine Macht.Das gilt auch für die Playoffs, wo bei sieben Postseason-Teilnahmen lediglich einmal (2014) zwei Heimspiele in Folge verloren gingen.
In Spiel drei will der Hauptrundenerste am Samstag in der ausverkauften ratiopharm arena (18 Uhr live bei SPORT1 & Telekom Basketball) nun den Heimvorteil nutzen. Denn mit einer Siegquote von 74 Prozent (bei 119 Spielen) ist ratiopharm ulm zuhause eine Macht.Das gilt auch für die Playoffs, wo bei sieben Postseason-Teilnahmen lediglich einmal (2014) zwei Heimspiele in Folge verloren gingen.
Waren es in Spiel eins noch die Dreier, die den Ausschlag für Ludwigsburg gaben, lag der offensichtlichste Unterschied in Spiel zwei an den Brettern, die Ulm mit einem Plus von 15 Rebounds dominierte. Insbesondere die beiden besten Rebounder der Playoffs – Augustine Rubit und Raymar Morgan greifen in der Postseason im Schnitt 9 Boards ab – leisteten hier Schwerstarbeit. Überraschend: Der Ulmer Sieg in Ludwigsburg – übrigens der erste seit zwei Jahren – gelang, obwohl ratiopharm ulm die schwächere Wurfquote (42/46 Prozent) hatte.
Die Treffsicherheit aus dem Feld war bei den bisherigen vier Duellen in dieser Saison immer der determinierende Faktor. An Chris Babb – mit 19,5 Punkten pro Playoffspiel der zweitbeste Scorer der Postseason – und an DJ Kennedy (17,5, 5.) führt in der Serie kein Weg vorbei. Interessant dürfte in Spiel drei aber auch werden, welche Spieler aus der zweiten Reihe einen Extrapush liefern können.
Bei Spiel zwei deutet Kelvin Martin (10 Pkt, 9 Min) nach sechswöchiger Verletzungspause seine X-Faktor-Qualitäten an. Auf Ulmer Seite war es Casey Prather, der trotz schwacher Wurfquoten (4/11) 13 Punkte und wichtige Impulse ablieferte. Für permanente Unruhe unter dem Ludwigsburger Korb sorgte indes Augustine Rubit, der mit 3,5 Offensivrebounds die Playoff-Statistiken anführt. Casey Prather zeigte in Spiel II sein X-Faktor-Potenzial.
 Thorsten Leibenath (Head Coach ratiopharm ulm) sagte zu Spiel Nummer drei: „Mut macht mir, dass wir in der Lage sind, im Rebounding gegenzuhalten und die Bretter wie in Spiel zwei sogar zu dominieren. Wie wichtig der Heimvorteil sein kann, haben wir im vierten Viertel von Spiel eins gesehen: Nach dem es drei Viertel gedauert hat, bis die Fans auf Betriebstemperatur gekommen sind, hat uns die Urgewalt der Arena zum Comeback gepusht. Ich glaube, dass jetzt jeder gesehen hat, dass wir gegen Ludwigsburg wirklich alles geben müssen, um zu gewinnen. Das gilt für die Spieler wie auch für die Fans. Ich wünsche mir für Samstag, dass wir als Team auftreten und den Ball gut bewegen.“
Augustine Rubit (Forward ratiopharm ulm) warnte: „ Den Heimvorteil zu verteidigen, ist schon deshalb sehr wichtig, weil wir nicht zu einem Sieg in Ludwigsburg gezwungen sein wollen. Dass wir das Rebound-Duell gewonnen hat, hat viel mit Einsatz und Willen zu tun. Gegen Ludwigsburg musst du immer voll konzentriert sein, sonst ist der Rebound weg. Was ein wenig verrückt ist, ist die Bedeutung der Dreier. Eigentlich sind sie nicht dafür bekannt von außen zu treffen aber sie tun es. Das müssen wir respektieren. Die Dreier spielen eine entscheidende Rolle in der Serie.“

Kostenlose Fanbusse nach Ludwigsburg

 

„Lubu wir kommen”, unter diesem Motto macht der Fanclub FAN-ATTACK-ULM für Spiel vier mobil. Dank der freundlichen Unterstützung von Avia Bantleon, Holz Waschparadies und Oscorna stehen für die Auswärtsfahrt nach Ludwigsburg am Dienstag, den 16. Mai (Abfahrt: 17 Uhr) drei kostenlose Fanbusse zur Verfügung. Zusätzlich ermöglichen Avia Bantleon, Holz Waschparadies und Oscornan einen deutlich günstigeren Ticketpreis! So zahlen Busfahrer für den Stehplatz lediglich 11/6 (normal/ermäßigt) und für den Sitzplatz 19/15 Euro (Kinder 8 Euro). Anmeldungen können bis Sonntag, 23:59 Uhr unter fanattackulm.de abgegeben werden.



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